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Zum Nachdenken
Fragen eines Außerirdischen

Viele Menschen hätten gerne einen Kontakt zu Außerirdischen, da sie viele Fragen haben. Doch man sollte vielleicht gedanklich „den Spieß umdrehen“, dass uns ein Außerirdischer Fragen stellt, auf die wir ihm ehrlich antworten sollen! Man stelle sich einmal bildlich eine weit fortgeschrittene und universelle Zivilisation vor. Aus deren Sicht dürfte die Lebensweise der Erdenmenschen, wie wir miteinander und unserem Planeten umgehen, höchst skurril und abstrus vorkommen.

Um das deutlich zum Ausdruck zu bringen - und zum Nachdenken oder zum Umdenken – verfasste Rho Sigma die nachfolgenden „Fragen eines Außerirdischen“. (Der Name Rho Sigma ist ein Pseudonym. Er ist ein deutsch-amerikanischer Forschungsingenieur und war über 30 Jahre lang in der Luft- und Raumfahrt tätig.)

Fragen eines Außerirdischen

Warum tötet Ihr einander?

Welchen Wert hat das Leben für Dich?

Warum und für wen führt Ihr eigentlich Krieg?

Warum erfindet Eure Wissenschaft Maschinen und Instrumente,
die Zerstörung und Tod verursachen?

Warum hasst Ihr, als ob Hass Eure Religion wäre?

Bereitet es Euch Vergnügen, anderen Leid zu verursachen?

Was versteht Ihr unter Liebe?

Ist die Liebe, so wie Ihr sie versteht, ein egoistisches oder ein selbstloses Gefühl für Euch?

Ist Heuchelei ein Vergnügen für Euch oder eine Lebensnotwendigkeit?

Warum sterben Menschen auf Eurem Planeten an Hunger?

Warum nehmt Ihr Drogen?

Glaubt Ihr, dass Ihr damit den von Euch selbst geschaffenen tragischen Realitäten entfliehen könnt?

Warum braucht Ihr Armeen?

Warum habt Ihr Atombomben, die Euren Planeten mehrmals zerstören können? Seid Ihr Euch darüber im Klaren, dass jeder Bewohner der Erde damit eine „persönliche Mitgift“ von mehreren Dutzend Tonnen TMT besitzt?

Warum behauptet Ihr, zivilisiert zu sein?

Was bedeutet das Wort „Zivilisation“ für Euch?

Was bedeutet Gerechtigkeit für Euch?

Kennt Ihr das Prinzip der universellen Gerechtigkeit?

Warum vergiftet Ihr die Atmosphäre, das Wasser und den Boden, wenn Ihr all das doch als Lebensnotwendigkeit haben müsst?

Warum glaubt Ihr, dass Gott nur im Himmel herrscht?

Habt Ihr jemals daran gedacht, dass Ihr selbst ein Stück von Gott seid und dass er auch im Pflanzen- und Tierreich verkörpert ist?

Euch wurde gelehrt: Liebe Gott und Deinen Nächsten wie Dich selbst. Ist es denn so schwierig, dieses Gebot zu befolgen, wenn Ihr alle ein Teil Gottes seid?

Nochmals die Frage: Warum behauptet Ihr, zivilisiert zu sein?

Brüder, wacht auf!

Sensationelle Funde im Ural-Gebirge

In der 90er-Jahren wurden im Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte – sogenannte "Spiralen" – gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese Fundstücke technisch genutzt wurden, und dass vor etwa 300.000 Jahren! Das ist eine wissenschaftliche Sensation mit weitreichenden Folgen: Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden!

Funde im Uralgebirge In diesem Gebiet am Ostrand des Uralgebirges wurden die geheimnisvollen Spiralen gefunden

Uralgebirge

Rätselhafte Funde

Goldsucher fanden im Gebiet des Flüsschen Narda sonderbare Gegenstände. Die Größe der Fundstücke variieren von fast 3 Zentimeter bis 0,003 Millimeter. In den Jahren darauf wurden auch in weiteren Gebieten, wie an den Flüssen Kozhim und Balbanju, diese Artefakte entdeckt.

Die Untersuchungsergebnisse ergaben u. a. daß ein Teil der Spiralen aus Wolfram besteht mit spiegelglatter Oberfläche, mit Spuren von Löchern, mit Kernen aus Wolfram oder Molybdenium und aus Draht, der zu Spiralen gewickelt war. Man hatte auch Kupferspiralen gefunden, die größer als die Wolframspiralen waren. Die Formen und die Konfiguration der Spiralen sind sehr speziell. Messungen zeigten, daß die Proportionen der Spiralen den "Goldenen Schnitt" aufweisen. Die Artefakte wurden technisch genutzt!

Dr. Valerie Ouvarov aus St. Petersburg ist überzeugt, daß der Bereich, in dem diese fremdartigen Spiralen gefunden wurden, ursprünglich eine große Empfangs- und Sendeantenne war, und dies vor Zehntausenden von Jahren! Ouvarov nimmt an, daß die Möglichkeit bestehe, daß die vorzeitliche Anlage bei einem "Krieg der Sterne" aus dem Weltall zerstört wurde.

Artefakte im Uralgebirge Beispiele der teilweise mikroskopisch kleinen Spiralen Artefakte im Uralgebirge Untersuchungen attestieren die Artefakte auf ein Alter zwischen 20.000 und 300.000 Jahren!

Die Spiralen wurden in verschiedenen Labors untersucht und bestätigen eine wissenschaftliche Sensation. Der Redaktion der UFO-Nachrichten liegt beispielsweise eine Ausfertigung des kompletten Untersuchungsberichtes des Institutes für Geologische Forschung der Bund- und Edelmetalle in Moskau vor. Das Institut datiert die mikrotechnischen Fundstücke auf ein Alter von mindestens 100.000 Jahren; aufgrund des hohen Alters können eine außerirdische Herkunft nicht ausgeschlossen werden!

Artefakte im Uralgebirge Erst bei 100facher Vergrößerung wird das Phänomen deutlich. Der Messstrich unten zeigt die Länge von 0,2 Millimeter! Hoch-Technik, der der unseren nicht nachsteht, und dies vor Zehntausenden von Jahren! Hoch-Technik vor 100.000 Jahren?

War eine Hoch-Technik vor 100.000 Jahren überhaupt möglich? Auf jeden Fall nicht von "unserer" Zivilisation, nicht von unseren direkten Vorfahren, so wie es in den Schulbüchern gelehrt wird. Die anfänglich vielleicht "gewagte" Theorie von Dr. Valerie Ouvarov, daß es sich um eine vorzeitliche Sendeanlage handelte, die bei einem bereits stattgefundenen "Krieg der Sterne" von anfliegenden Raumschiffen zerstört wurde, erhält aber mehrere fundierte Anhaltspunkte. So z. B., daß viele "Spiralen" innerhalb einer schweren Substanz gefunden wurden, u. a. in Gestein, das unter großer Hitze-Einwirkung geschmolzen ist – und das in Sekundenbruchteilen – wie beispielsweise von einem Laserstrahl aus dem Weltraum!

Ein erschütterndes Erlebnis über die Zukunft der Erde

Der Amerikaner Donald Worley ist ein Forscher, der sich mit rätselhaften Augenzeugenberichten beschäftigt, in denen Leute behaupten, dass sie Kontakt gehabt hätten zu Humanoiden des so genannten nordischen Typs mit hellblonden Haaren und blauen Augen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung nimmt der Forscher an, die geheimnisvollen Besucher müssen nicht immer in jedem Fall aus dem Weltall gekommen sein, sondern könnten möglicherweise auch aus anderen Dimensionen kommen. Hier zwei Begebenheiten aus seinem Archiv: Roberto lebt im Staat Virginia und beschäftigt sich mit Handel auf dem Gebiet der Flugzeugtechnik. Als Roberto 17 Jahre alt war, geschah in seinem Leben ein ungewöhnliches Ereignis.

Roberto verbrachte Ferien auf einer Farm in Brasilien und machte oft Spaziergänge in der nahen Umgebung. Während er einmal abends spazieren ging, kam ein Mann in Begleitung einer schönen Frau mit goldenen Haaren auf ihn zu. Der Mann stellte sich mit dem Vornamen Thor vor und machte dem Jungen den Vorschlag, sie zu begleiten. Die Gesichtsbräune und die ungewöhnliche blaue Farbe seiner Augen waren Roberto sofort aufgefallen. Und während Thor sprach, bewegten sich merkwürdigerweise seine Lippen nicht. Es schien, dass die Stimme des Unbekannten direkt im Kopf von Roberto erklang und gleichzeitig ein Gefühl rätselhafter Begeisterung auslöste. Der Junge zögerte, ob er die Einladung annehmen solle, dann nahm ihn Thor bei der Hand und machte einen Schritt. In diesem Augenblick veränderte sich plötzlich die ganze Umgebung! Die Dämmerung löste die hell scheinende Mittagssonne ab, gleichzeitig schlug ein kalter staubiger Wind ins Gesicht. Roberto rieb sich die Augen und sah Ruinen der Stadt vor sich. Er hatte das Gefühl, dass es keine andere Lebewesen außer ihm und den zwei Begleitern an diesem merkwürdigen Ort mehr gab. „Wo sind wir?", fragte er seine Begleiter.

„Wir", antwortete die goldhaarige Frau, „sind auf der Erde nach dem Ende der Zeiten. Es wird hier nie mehr Leben geben!“ Auf die Frage, wann dies geschehen soll, wurde Roberto gesagt, dass nur der Schöpfer den genauen Zeitpunkt kennt. Einige Sekunden später stellte Roberto fest, dass er sich plötzlich wieder neben der Farm befand und niemand neben ihm war. Derzeit ist Roberto ein erfolgreicher Unternehmer. Es vergeht jedoch kein Tag, an dem er nicht an dieses erschütternde Erlebnis denkt, das er während eines Ferienaufenthaltes in Brasilien erlebte.

Der schöne Fremde

Penny, eine Einwohnerin im Staate Ontario, hatte längere Zeit Kontakt mit einem rätselhaften Gast, der sie mehrmals im Laufe einiger Jahre besuchte. Der Besucher konnte dem Mädel nicht gleichgültig sein, denn er war eine Schönheit mit hellblondem Haar und blauen Augen. Seinen Namen konnte sie aber nie in Erfahrung bringen. Penny ist heute allein erziehende Mutter. Ihren Worten nach ist der Vater ihrer Kinder kein Erdenbürger. Es sei dieser geheimnisvolle schöne Mann, der mit einer Mission auf die Erde kam, deren Sinn sie leider nicht richtig verstanden habe. Der Auserwählte von Penny erklärte ihr, er und seine Brüder leben in der „Nachbarschaft“ dieser Menschheit, aber in einer anderen Dimension. Penny wurden während einiger Besuche des Mannes Bilder gezeigt, die vor ihren Augen wie ein Film abliefen, die Zerstörung und Katastrophen zeigten, die die zukünftige Erde treffen würden. Wie der hellblonde Besucher aber Penny versicherte, würde er und seine Brüder den Menschen helfen.

Ein Schlüsselerlebnis

Donald Worley glaubt, folgendes Erlebnis einer Frau, könnte in diesem Zusammenhang mit den rätselhaften Besuchern eine Schlüsselepisode sein:

Carla Terner wachte einmal in der Nacht auf und hatte das deutliche Gefühl, dass ein Fremder in ihrem Schlafzimmer anwesend sei. Sie öffnete die Augen und sah ein helles Strahlenbündel, das von der Decke auf den Boden fiel. Neben dem Lichtbündel standen einige kleine Wesen mit grauer runzliger Haut und riesengroßen Augen. Beim Anblick dieser Wesen kam ihr sofort der Gedanke an Außerirdische. Während Carla die nicht eingeladenen Gäste betrachtete, trat ein großer hellblonder Mann in blendend weißer Kleidung aus dem Lichtbündel heraus. Er zeigte auf die kleinen Wesen und wandte sich an Carla mit den Worten: „Habe keine Angst, sie gehören mir!“
„Bist du ein Engel?“, fragte die Frau.
Darauf antwortete das Wesen: „Ja, aber ich bin nicht derjenige, über den man euch in der Kirche erzählt!“ Worley glaubt aufgrund von ähnlichen Augenzeugenberichten, dass diese Vertreter mit dem Aussehen des nordischen Typs nicht unbedingt immer Ankömmlinge aus dem All sein müssen. Aufgrund zahlreicher Berichte sei ebenso zu vermuten, dass die kleinen grauen Wesen diesen großwüchsigen Humanoiden unterstellt seien und vielleicht aus einer anderen Dimension unseres Universums kommen könnten.

Eugeni Dimitriew
Übersetzung: Tatjana Brückner

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 383, Mai/Juni 2006
Wie erlebt man UFOs wirklich? Ein UFO-Report - von Reinhard Fischer

Die meisten technologischen Vorstellungen spiegeln sich im wahren UFO-Phänomen nicht wider. Viele UFO-Berichte aus der Bevölkerung, wenn sie nicht durch einen gewollten Technizismus verfälscht wurden, spielen sich in Bereichen ab, die wir als metaphysisch oder transzendental bezeichnen können. Zumindest deuten die oft mit der Psyche vernetzten UFO-Beobachtungen auf fremde Dimensionen oder Parallelwelten hin. Am besten unterstreichen diese Vermutungen eigene, tief empfundene UFO-Sichtungen, denn die wirkliche Erfahrung ist, wie oft im Leben, der beste Lehrmeister.

Künstlerische Darstellung unserer ersten UFO-Sichtung.
In einem dramatischen Geschehen erschien am 24. Juli 1993 um 2 Uhr nachts ein riesiges UFO unter der Wokendecke, das von meiner Frau Ingrid und mir eineinhalb Stunden beobachtet wurde. Danach verschwand es spurlos in einer unzugänglichen Dimension. Die Geschichte unserer ersten UFO-Sichtung Mitte Juli 1993 saß ich am Abend manchmal vor meinem Tonbandgerät. Aus dem Lautsprecher meiner Radioanlage wabbelte aus dem Mittelwellenbereich ein ausländischer Sender, den ich etwas unscharf eingestellt hatte. Meistens wähle ich irgendeinen Sprecher zwischen 1200-1600 kHz. Die Jürgenson-Welle liegt bei 1480 kHz, ist aber bei uns im süddeutschen Raum nicht sauber zu empfangen. Doch das alles scheint nicht so wichtig für Einspielversuche zu sein. Das Mikrofon ist dem Radiolautsprecher einfach beigestellt, so daß die eigene Stimme ohne Probleme mit aufs Tonband kommt. Wie immer, versuchte ich Kontakt zu irgendwelchen Wesenheiten herzustellen, die sich in der Schwingungswelt der Transzendenz herumtreiben. Verstorbene aus eigener Familie hatte ich damals nicht zu beklagen, so rief ich oft meinen verstorbenen Freund Erhard, der sich schon mit seiner Original-Stimme gemeldet hatte. Auf meine Frage "Wie sieht es bei euch aus?" antwortete er: "Harmonie ist schön!" Wie so manchmal - das kennt jeder, der einspielt -, gehen einem fast die Fragen aus, besonders, wenn man ermüdet vor den Geräten sitzt. Auch mir ging es diesmal so. Deshalb fragte ich einfach und ganz beiläufig, über die Existenz von UFOs, um der Einspielung eine andere vom herkömmlichen Trott abweichende Richtung zu geben. Die Fragen, die nicht geplant waren, hätte wohl jeder auf ähnliche Weise gestellt: Gibt es echte UFOs? Kann man UFOs im süddeutschen Raum sehen? Wann kann man UFOs sehen? Wo kann man UFOs sehen? Kommen UFOs aus unserer Galaxie, oder kommen sie aus den Tiefen des Universums? Sind UFOs Erscheinungen aus anderen Dimensionen oder aus Parallelwelten? Bald aber verließ ich wieder diese Schiene der Einspielung, weil ich mir nichts von ihr erhoffte. Gegen 21:00 Uhr schaltete ich das Gerät ab und ging schlafen. Am nächsten Tag hörte ich die Einspielung ab und stellte fest, daß keine paranormale Stimme auf Band vernehmbar war. Am Abend löschte ich bei einer erneuten Einspielung diese sinnlosen Fragen. Einige Tage später, es war der 24. Juli 1993 nachts 2 Uhr, wachte ich auf, nahm - einer spontanen Eingebung folgend - mein Fernglas und ging auf den Balkon, um Sterne zu beobachten. Das ist eine Gewohnheit, die ich auch sonst gelegentlich pflege. Ich stand auf, griff zu meinem 10fachen Fernglas, das immer in Reichweite steht, und wandelte im Dunkeln auf den Balkon, damit meine Augen nicht durch grelles Licht ihre Dunkelangepaßtheit verlieren. Das kennt jeder, der sich mit Sternbeobachtungen beschäftigt. Draußen genoß ich die Luft der lauen Sommernacht. Der Balkon zeigt zum Westhimmel, aber auch Teile des Süd- und Nordhimmels sind noch zu erkennen. Bei klarem Wetter sieht man im Süden einen großen Teil der Alpenkette hinter dem Allgäuer Voralpengebiet aufragen. Doch diesmal war eine dünne, stellenweise etwas dichtere Wolkendecke am Himmel zu sehen. Hinter mehreren wolkenfreien Stellen blinkten die Sterne, die ich mit dem Fernglas durchmusterte. Leider ist die Sicht in den letzten Jahren vom Balkon aus immer schlechter geworden, weil zwei Birken links und rechts des Sichtfeldes ihre volle Größe erreicht haben. Nun ging ich, wieder im Dunkeln, ins Bad, um die Beobachtungssituation am Osthimmel zu prüfen. Doch auch hier war durch störende Bewölkung die Beobachtung nicht ergiebig. Also wieder zurück zum Balkon.

Ein majestätisches Flugobjekt

Dort suchte ich eine Weile in der Zenitgegend, die jedoch vom Dachstuhl tangiert wird, das Sternbild des Schwan, das jetzt im Hochsommer gut zu sehen ist. Besonders die große Sternwolke zwischen den Sternen Beta und Gamma ist für das lichtstarke Doppelglas mit dem großen Sehfeld eines der ergiebigsten Objekte. Doch die Wölkchen ließen das Sternfeld nur ganz fragmentarisch erkennen. So stand ich ein wenig ratlos auf dem Balkon und sah nach Westen über die Horizontlinie eines fernen Waldgebietes. Plötzlich sah ich einen Lichtschein im rechten Augenwinkel in etwa 40 Grad Höhe am nördlichen Himmel aufleuchten. Das Licht wurde aber im ersten Augenblick durch die Zweige der rechts stehenden Birke verdeckt. Ich wandte schnell meinen Kopf in Richtung der Erscheinung und sah mit einem Schreck, der mir durch die Glieder fuhr und mir eine Gänsehaut erzeugte, ein riesiges UFO hinter der Birke auf der unteren Seite der Wolkendecke hervorschweben. Es hatte die Gestalt einer Linse oder zweier aufeinandergelegter flacher Teller und leuchtete silbrig-grau. Ich sah keine Einzelheiten, sondern nur die selbstleuchtende Ellipse, die sich mit einem majestätisch-lautlosen Flug von West nach Ost über den Himmel bewegte. Innerlich erregt über das Unfaßbare verfolgte ich das Geschehen. Ich mußte mich jetzt mit dem Oberkörper aus dem Balkon lehnen, um den weiteren Verlauf der Flugbahn zu erkennen, die sich in Richtung eines Waldgebietes bewegte. Doch mein Staunen nahm kein Ende, als das riesige UFO, das auf gerader Linie geflogen war, ohne eigentlich anzuhalten, auf gleicher Bahn wieder zurückflog. Dieses Manöver konnte kein Flugzeug der Welt ausführen. Hinter der Birke (am unteren Wolkenrand) wendete das UFO wieder und flog die gleiche Strecke zurück bis zu jenem Wendepunkt des ersten Manövers. Dieses Flugverhalten behielt das UFO bei. Aber es war kein Wenden auf einer kleinen Kurve, sondern mitten im Flug bewegte es sich einfach wieder in die entgegengesetzte Richtung. Es war unglaublich! Die Erscheinung war derart gewaltig, daß ich fast andächtig zu mir sagte: Jetzt hast du schon manches über UFOs gelesen, doch nie wirklich daran geglaubt; und jetzt diese Unmöglichkeit! Mit dem Feldstecher war die Erscheinung noch gewaltiger zu sehen. Lautlos durchpflügte das Gefährt die dünne Wolkendecke, wobei es manchmal heller, manchmal dunkler erschien, je nachdem, ob sich Wolkenfetzen vor das UFO legten oder nicht.

Ein Zeuge ist wichtig!

Nun ging ich ins Schlafzimmer, weckte meine Frau und sagte: "Steh' schnell auf, draußen ist ein richtiges UFO!" Sie reagierte zunächst damit, daß sie sich die Bettdecke über den Kopf zog und sagte: "Ich habe Angst!" Ich ging wieder auf den Balkon, wobei mir meine Frau fast auf dem Fuße folgte, weil ihre Neugier doch größer war als alle Befürchtungen. Wir traten hinaus; das UFO flog weiterhin seine lautlose Bahn zwischen den beiden Wendepunkten am Himmel, als wolle es etwas observieren. Ich glaubte, daß es nun jeden Moment verschwinden müsse, deshalb ging ich nur ungern auf den Vorschlag meiner Frau ein, uns ins Schlafzimmer zu begeben; dort könnten wir durch das Fenster zum Nordhimmel die ganze Flugbahn ununterbrochen beobachten. Wir gingen ins Schlafzimmer und sahen nun die gesamte Szenerie mit noch überzeugenderem Eindruck. Es ist kaum zu beschreiben.

>Meine Frau, die an dem Phänomen nicht den mindesten Zweifel hatte, war mit mir einer Meinung, daß wir dem interessantesten Ereignis unseres Lebens gegenüber standen. Erst in diesem Moment der Beobachtung erinnerte ich mich, daß ich vor Tagen bei einer Tonbandeinspielung nach UFOs gefragt hatte. Sollte das Ganze also kein Zufall sein? Sollte mein Ruf über das Tonband irgendeine fremde Spezies von raumfahrenden Wesenheiten zu uns gelockt haben? Vielleicht wollten sie uns nur ein Zeichen ihrer Existenz geben. Längst hatte ich daran gedacht, und auch meine Frau wies mich darauf hin, wenigstens ein Foto zu machen, zumal keine Video-Kamera im Haus war. Doch ich mußte ihr sagen, das hat keine Chance, denn die Kamera ist leer und die völlig ungeeigneten Filme mit nur 50 ASA liegen schon seit langem stark gekühlt im Kühlschrank. Bei der warmen Sommernacht wären sie durch Kondensation innen und außen angelaufen, hätten Wasserperlen gebildet. Das Auftauen bis zum trockenen Film hätte Stunden gedauert. Außerdem müßte bei Nachtaufnahmen die ASA-Zahl der Filme bei 1600 liegen, wenn man einigermaßen erfolgreich sein wollte. Zudem glaubte ich, daß dieses UFO sicher von anderen Leuten gesehen und aufgenommen würde; außerdem müßte in den nächsten Tagen alles in der Zeitung stehen. Wir standen und staunten.

Das UFO durchpflügte weiterhin die dünne Wolkendecke, wobei es den gleichen Kurs einhielt wie zu Beginn. Immer wieder blickte ich mit dem Glas zum Himmel, und ich erkannte, daß es mehrmals versuchte, sich besser zu materialisieren, was ihm anscheinend nicht gelang. Es fluktuierte manchmal, wurde etwas heller, dann wieder dunkler, aber eine volle Materialisation konnte ich auch mit dem Fernglas nicht bemerken. Es blieb eine selbstleuchtende energetische Erscheinung, die aber genau die Form hatte, die man von vielen UFO-Aufnahmen her kennt. In der Mitte schien allerdings ein festerer und deutlich hellerer Kern zu sein. Nur die berühmten Fenster oder sogar Embleme, die man von simplen UFO-Fotos her kennt, konnte ich nicht ausmachen. Eigenartig war, daß das silbergraue Leuchten des UFO in den umgebenden Wolken keinen Widerschein hervorrief. Das Schauspiel war wohl deshalb so gewaltig, weil das UFO nach vorsichtiger Schätzung einen Durchmesser von über hundert Metern gehabt haben muß. Das ließe sich recht gut errechnen. Wenn man die Flughöhe in den leichten Wolken mit 900 Metern veranschlagt (dabei beziehe ich mich auf die Angaben eines meteorologischen Buches über tiefliegende Wolken) und berücksichtigt, daß der 10fache Feldstecher ein Sehfeld von 128 Metern auf tausend Meter Entfernung hat, so müßte das UFO etwa 100 Meter Durchmesser gehabt haben, weil es das Sehfeld des Weitwinkelglases nicht ganz ausfüllte. Mein Weltbild stürzt zusammen!

Da das UFO weiterhin seine majestätische Bahn am Himmel zog, begann ich, da ich im Bewußtsein der Parapsychologie aufgewachsen war, sogar an der Erscheinung zu zweifeln. Ich suchte mit dem Glas angestrengt einen Schein, der sich etwa von unten zu dem UFO nach oben gerichtet hätte; doch es war beim besten Willen keiner zu sehen. Weder von oben noch unten, weder von links noch rechts konnte ich einen Lichtstrahl ausmachen, der zumindest in der oft vorgelagerten Wolkenschicht hätte sichtbar werden müssen. Das Gefährt war unverkennbar selbstleuchtend. Um unser Weltbild doch noch zu retten, versuchte ich mir zu suggerieren, daß vielleicht eine Filmgesellschaft einen UFO-Film drehe und das Ganze irgendwie inszeniert hätte. Das brachte mir ziemliche Kritik von seiten meiner Frau ein. Schließlich kam ich mir vor wie ein notorischer Zweifler, der weder sich noch anderen etwas glauben kann. Der nächste Gedanke war, ob es sich vielleicht um eine Halluzination im Sinne C. G. Jung's handeln könnte. Dann hätte auch meine Frau halluzinieren müssen. So etwas hatte ich weder bei ihr noch bei mir bisher festgestellt. Auch waren wir bisher in keiner Weise UFO-Gläubige gewesen. Wenn das Gefährt etwas mehr in die Wolken eintauchte, waren die vorgelagerten Wölkchen deutlich dunkler vor dem UFO zu sehen. Das schließt eine Halluzination aus. Nun beobachteten wir schon eine Stunde, ohne daß wir das Ereignis wirklich begreifen konnten. Während meine Frau weiterhin zuschaute, ging ich in ein anderes Zimmer, um mich eine Weile hinzulegen und zu reflektieren. Ich dachte, wenn es eine Halluzination sein sollte, würde sie sich inzwischen wieder auflösen. Erst nach einer viertel Stunde ging ich wieder ins Schlafzimmer, in der Meinung, der Spuk müßte jetzt zuende sein. Doch nichts dergleichen! Das gewaltige UFO, das wie eine silbergraue Masse die Wolken durchpflügte, zog weiterhin seine Bahn zwischen den Wendepunkten. Meine Frau blieb unverdrossen "am Ball".

Ich nahm wieder das Fernglas und sah, daß sich das UFO irgendwie stabilisiert hatte; es waren fast keine Fluktuationen mehr zu erkennen. Doch wieder regte sich mein wissenschaftliches Gewissen, weil ich einer Erscheinung gegenüber stand, die meiner eher skeptischen Grundeinstellung den Phänomenen gegenüber nicht entsprach. Meine Frau, inzwischen ermüdet und leicht fröstelnd, legte sich kurz ins Bett. Auch ich verschwand, aus einem inneren Protest heraus, wieder in meinem Einspielzimmer, und ließ mir das unbegreifliche Schauspiel durch den Kopf gehen. Das gibt es nicht! Das kann einfach nicht wahr sein! Mit schlimmen Selbstvorwürfen befaßt, daß die ungeeigneten Filme im Kühlschrank buchstäblich "auf Eis" lagen, aber mit der Hoffnung, die Erscheinung müßten auch andere gesehen haben, nickte ich schließlich eine Weile ein. Doch meine Frau, die gleich wieder weiter beobachtet hatte, rüttelte mich auf und sagte: "Jetzt ist das UFO verschwunden!" Es sei immer langsamer geworden, wobei sich seine Flugstrecke mehr und mehr verkürzt habe. Dann sei es etwa in der Mitte der ursprünglichen Flugbahn stehen geblieben, zu einem grauen Punkt zusammengeschmolzen und schließlich verschwunden. So hatte ich selbst diese Dematerialisation und den Übergang in eine wahrscheinlich andere Dimension verschlafen. Meine Frau sah auf die Uhr; das UFO war 1,5 Stunden lang, von 2:15 Uhr bis 3:45 Uhr, sichtbar gewesen.

Am nächsten Tag wurde mir noch bewußter, daß eine Halluzination schwer zu belegen sein wird - so gut mir das auch in meinen parapsychologischen Kram gepaßt hätte. Denn auch eine Wahnvorstellung hätte ja im Fernglas zehnfach vergrößert werden müssen. Die räumliche Situation des Ereignisses wurde mir bei Tage noch klarer.

Da wir 200 Meter vom Stadtrand entfernt wohnen, mußte das UFO (wir sahen es ja in 40-45 Grad Höhe) über fast unbewohntes Gebiet geflogen sein. Dort sind auf weite Strecken nur Felder, rechts ein Wald und links Felder mit einer Kläranlage. Hinter der Anlage vereinzelte Häuser, dann wieder Wald. Genau nördlich, also in Richtung der Flugbahn, ein Bauernhof in einem Kilometer Entfernung; weitere 1,5 Kilometer entfernt, das nächste Dorf. An den folgenden Tagen war nichts in der lokalen Zeitung berichtet worden. Keiner schien das UFO gesehen zu haben. Allerdings ist die Sichtungszeit von 2:15 Uhr bis 3:45 Uhr die stillste der Nacht, weil da in einem Provinzstädtchen wirklich fast alles schläft. Am 11. August 1993 versuchte ich eine erneute Einspielung, um zu erfahren, ob ich noch eine Chance zu einer UFO-Sichtung hätte. Darauf antwortete eine paranormale Stimme mit dem indifferenten aber wohl mehr zustimmenden Satz: "Korrekt ausgesprochen!", was immer das in diesem Zusammenhang auch heißen sollte, ich blieb wachsam. Am 7. August 1993, also zwei Wochen nach der UFO-Sichtung, hatte meine Frau noch ein kleines Folgeerlebnis. In der Nacht um 1:50 Uhr schreckte sie plötzlich aus tiefem Schlaf auf, wobei sie unbeschreibliche Angstzustände hatte. Sie gewann den unmißverständlichen Eindruck, als ob jemand im Zimmer anwesend sei und sie beobachtete. Nach einiger Zeit verschwand das unsichtbare Gegenüber, und sie hörte, wie sich draußen irgendein "Ding" mit einem von ihr noch nie gehörten Summen vom Fenster weg entfernte, wobei das unheimliche Geräusch, das sie beim besten Willen nicht beschreiben konnte, immer schwächer wurde. Am folgenden Tag rief mich mein Freund Gerhard um 13 Uhr mittags an, der von dem Erlebnis meiner Frau keine Ahnung haben konnte. Er erzählte mir ein gleiches Erlebnis, das er ebenfalls nachts, aber etwas später, hatte. Auch er wachte auf, hörte das unheimliche Summen deutlich vor seinem Fenster, blickte hinaus, konnte aber nichts Besonderes entdecken. Das Geräusch muß ihn aber ziemlich beunruhigt haben, sonst hätte er mich sicher nicht angerufen. Jedenfalls konnte er der Sache nicht auf den Grund gehen. Er wohnt 2 Kilometer Luftlinie von uns entfernt hinter einem Waldgebiet. Sollte dies alles Zufall sein?

Die Anatomie des Widerstandes

Mein parapsychologisches Gewissen drängte aber auf weitere Recherchen, um unsere visuelle Beobachtung abzusichern. Ich setzte mich in den nächsten Tagen mit einem führenden Ermittlungsbeamten der Polizei in Kaufbeuren in Verbindung, in der Hoffnung, daß man auf der Dienststelle Meldungen über eine UFO-Sichtung am 24. Juli 1993 von Privatpersonen entgegengenommen hätte. Das Ergebnis war negativ. Ich telefonierte mit einem Hauptmann der Bundesluftwaffe in dem 2 Kilometer entfernten Flugplatz in Kaufbeuren, um zu erfahren, ob der Tower oder die Radarüberwachung am fraglichen Tag Beobachtungen oder Aufzeichnungen bezüglich eines unidentifizierten Flugkörpers gemacht hätten. Das Ergebnis war wieder negativ. Der Hauptmann sagte: "Der Flugplatz wird nur noch als Schule benutzt. Der Tower ist nicht mehr besetzt und die Radarüberwachung aufgelöst." Mir schien die völlige Radarauflösung zweifelhaft zu sein, weil man manchmal noch Flugzeuge, Hubschrauber - auch Transportmaschinen, landen sah. Näheres konnte ich nicht erfahren, weil wahrscheinlich militärische Geheimhaltung eine Rolle spielt. Schließlich erkannte ich immer deutlicher, daß sich die hier zeigende Anatomie der Verschleierung und des Widerstandes, die UFO-Sichtung aufzuklären, unter Umständen auf das Phänomen der Sichtung selbst zurückzuführen war. In der UFO-Literatur wird über ähnliche Fälle ab und zu berichtet, bei denen es zur Vernichtung von Spuren und sogar Filmmaterial sowie Dokumenten nach Sichtungen gekommen ist. Sollte meine Sichtung nicht weiter aufgeklärt werden? Wieder kam mir die Verrätselung der Phänomene in den Sinn, die oft mit dem PSI-Begriff verbunden sind. Der Zusammenhang von PSI und UFO-Phänomen, ist mir schon seit fast 30 Jahren geläufig - beschrieben in meinem Buch "Raumfahrt der Seele" (1975).

Auf jeden Fall gab ich es auf, weitere Wochen oder Monate nach einem "Schuldigen" für mein Erlebnis zu suchen oder mich um Ersatzerklärungen bei anderen Leuten zu bemühen, nur um die UFO-Sichtung in mir selbst nicht annehmen zu müssen, mich ihrer Konsequenz nicht zu stellen. Meine Frau zeigte hier ein weit natürlicheres Verhältnis zu ihrer Sinneswahrnehmung. Sie kannte diese Zweifel nicht, weil sie parapsychologisch nicht "vorbelastet" war. Sicher ist, viele reden über UFOs, doch wer als kritisch denkender Mensch wirklich eines sieht, für den bricht eine alte, festgefügte Welt zusammen und er findet sich vor einer Mauer des Nichtbegreifens wieder.

UFOs und Materie: Beides ist Bewusstsein!

UFOs sind geheimnisvollere Flugerscheinungen, als man bisher glaubte. Metaphysische- oder Hyperraum-UFOs beginnen sich in der äußeren Welt zunehmend zu manifestieren. Sie können sich in Erdnähe oder am Boden in den verschiedensten Formen materialisieren, wobei sie meistens als Licht- oder Plasmaerscheinungen und selten in Realfrequenz, ein der Materie täuschend ähnlicher Zustand, auftauchen. Landespuren oder Radarechos könnten so entstehen, da ja nach der Quantentheorie Geist mit Materie vernetzt sein dürfte. Deshalb können UFOs auch mit dem Beobachter psychophysisch vernetzt sein, was wiederum auf die Struktur der Materie als letztlich mentale Schöpfung hinweist. Der berühmte Physiker, Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker, früher Leiter des Max Planck Institutes zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, mit dem ich gelegentlich korrespondierte, schreibt in seinem Buch "AUFBAU DER PHYSIK" folgenden sensationellen Satz: "Mit der Quantentheorie, so wie wir sie rekonstruiert und gedeutet haben, ist der Gedanke voll vereinbar, daß die Wirklichkeit ein nichträumlicher individueller Prozeß ist, den wir mit den uns geläufigen Worten als geistig zu beschreiben haben."

Die Wirklichkeit ist also ein nichträumlicher geistiger Prozeß. Diese Erkenntnis sollte Grundlage jeder PSI- und UFO-Forschung sein. Der Harvard-Professor und Pulitzer-Preisträger John E. Mack hat Hunderte Fälle von Entführungen durch UFOs untersucht und dabei eindeutig Beziehungen zu außerkörperlichen Erfahrungen, unbekannten Formen von Licht, Vibrationen und fremden Energien festgestellt. Die Entführungen waren keine Halluzinationen im gewöhnlichen Sinne. Mack wußte, wie schwer das UFO-Phänomen mit seiner Entführungskomponente zu lösen sein wird. Doch er schreibt in seinem Buch "ENTFÜHRT VON AUSSERIRDISCHEN" (Heyne): "Es sei denn, wir betrachten das gesamte Universum in seiner psychospirituellen Dimension als Realität des Bewußtseins." Dies ist fast die gleiche Aussage wie die von Prof. von Weizsäcker.

Nach dieser sich vor zehn Jahren ereigneten "Ur-Sichtung" eines mandelförmigen UFOs im Allgäu, kam es zu einer langen Reihe parapsychischer, ufologischer und mystischer Erlebnisse - mit vielen hellseherischen, telepathischen und außerkörperlichen Erfahrungen -, die in der UFO-Literatur einmalig sind. In zahlreichen Beiträgen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus wurde das Geschehen in seinem ganzen Spektrum geschildert. l

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 366
HARTWIG HAUSDORF: Wallenstein und die „kleinen Grauen“
Deutliche Parallelen zum modernen „Little-Greys-Syndrom“?

Ein nicht enden wollender Krieg überzog Deutschland und die Mitte Europas von 1618 bis 1648 mit Tod und Verderben. Es war der „Dreißigjährige Krieg“, entstanden aus den religiösen Gegensätzen zwischen Protestanten und Katholiken, aber auch durch den Widerstand der Reichsstände gegen den Absolutismus aus dem Hause Habsburg. Durch das Eingreifen ausländischer Mächte wurde Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz eines europäischen Machtkampfes. In diese Zeit fällt eine seltsame Geschichte, die durch Schillers Werk „Wallenstein“ bis in unsere Zeit überdauert hat.

Einer der schillerndsten, wie auch geheimnisumwobensten Akteure dieser blutigen Zeit war der Herzog von Friedland, besser bekannt unter seinem Namen Albrecht Eusebius von Wallenstein (1583-1634). Der legendenumrankte Feldherr, in Soldatenkreisen nur einfach „der Friedländer“ genannt, war zwar protestantisch erzogen, trat aber 1606 aus politischen Erwägungen zum Katholizismus über. Durch geschickte Heirat und rigides Vorgehen gegen Aufständische konnte er reiche Ländereien in Böhmen an sich reißen. Im Jahre 1618 stellte er sich auf die Seite des späteren Kaisers Ferdinand II. (1578-1637) aus dem Hause Habsburg, für den er sieben Jahre später sogar aus eigenen Mitteln ein großes Heer aufstellte. In den Folgejahren gewann er Schlacht um Schlacht, was zu einem enormen Machtzuwachs für Kaiser Ferdinand führte. Das aber war den Reichsständen ein Dorn im Auge, die 1630 auf dem Fürstentag zu Regensburg vehement die Absetzung Wallensteins forderten - und sich auch durchsetzten. Nicht wenige warfen ihm vor, mit „finsteren Mächten“ im Bunde zu stehen, denn seine Erfolge waren ihnen unheimlich.

Aufstieg und Fall

Aber bereits ein Jahr später war er wieder aus der Versenkung zurück. Denn die militärischen Erfolge des Schwedenkönigs Gustav II. Adolf (1594-1632), der seinen protestantischen Glaubensbrüdern in Deutschland zu Hilfe eilte, zwangen Kaiser Ferdinand dazu, Wallenstein wieder als Feldherr zu berufen. Der erhielt im Dezember 1631 erst den vorläufigen, im April 1632 dann den unumschränkten Oberbefehl über das habsburgische Heer. Und wieder schlug er eine Schlacht nach der anderen. Die Schweden drängte er aus Süddeutschland heraus und schlug jene legendäre Schlacht bei Lützen, in der der schwedische König im Kampf Mann gegen Mann fiel.

Aber Kontakte mit den Franzosen sowie geheime Verhandlungen mit den Schweden wie auch einige Miss-Stimmungen führten dazu, dass die Gegner Wallensteins erneut den Regenten für sich einnehmen konnten. Im Januar 1634 setzte ihn Kaiser Ferdinand per Dekret als Befehlshaber seines Heeres ab, um ihn einen Monat später des Hochverrats zu bezichtigen und auf seine Ergreifung - tot oder lebendig - ein Kopfgeld auszusetzen. Der Feldherr stand praktisch auf der Fahndungsliste, und einstmals treu ergebene Truppen fielen von ihm ab. Sein vordem legendärer Glücksstern war verglüht: Nur ein paar Tage nach dem kaiserlichen Haftbefehl fiel Wallenstein im böhmischen Eger einem Mordanschlag zum Opfer.

„Ein graues Männlein pflegt bei nächtlicher Frist...“

Eine sehr umstrittene Persönlichkeit hatte damit ihr wenig ruhmreiches Ende gefunden. Eine Person, deren geschicktes bis skrupelloses Taktieren Widersacher bis aufs Blut gereizt und die Gerüchteküche zum Brodeln gebracht hatte. Mit „finsteren Mächten" solle er im Bunde stehen, wurde bei Freund und Feind gleichermaßen gemunkelt. Doch möglicherweise waren es ganz andere Mächte, die sich dem Herzog von Friedland zuweilen offenbart haben.

Ein deutscher Literat von hohem Rang, der sich mehr als 150 Jahre nach Wallensteins Tod mit dessen geheimnisvoller Existenz beschäftigte, war der Dichterfürst Friedrich von Schiller (1759-1805). Viele Jahre arbeitete dieser an dem dreiteiligen Werk, das er erst 1799 - sechs Jahre vor seinem Ableben - abschließen konnte. Im ersten Teil der Trilogie („Wallensteins Lager“) unterhalten sich in einem Feldlager vor den Toren der böhmischen Stadt Pilsen ein paar Infanteristen über das geradezu unheimliche Kriegsglück sowie die sagenhafte Unverwundbarkeit ihres Feldherrn:

„Er bannet das Glück,
es muss ihm stehen.
Wer unter seinem Zeichen tut fechten,
der steht unter besonderen Mächten.
Denn das weiß ja die ganze Welt,
dass der Friedländer einen Teufel
aus der Hölle im Solde hält."

Die Soldaten glauben, dass Wallenstein durch eine „Hexensalbe" unverwundbar geworden sei. Ein Trompeter und ein Wachtmeister von einem Terzky'schen Karabiniers-Regiment, die sich ebenfalls an dem Gespräch über ihren Kriegsherren beteiligten, wussten noch genauere Informationen beizutragen. Die uns, ganz nebenbei bemerkt, heutzutage seltsam vertraut anmuten:

„Es geht nicht zu mit rechten Dingen!
Sie sagen, er las auch in den Sternen,
die künftigen Dinge,
die nahen und fernen.
Ich weiß aber besser, wie's damit ist.
Ein graues Männlein pflegt
bei nächtlicher Frist
durch verschlossene Türen
zu ihm einzugehen.
Die Schildwachen haben's oft,br> angeschrieen, und immer was
Großes ist drauf geschehen, wenn je
das graue Röcklein kam und
erschien."

(Schiller: Wallensteins Lager, 6. Auftritt)

Wie ein „Bedroom Visitor“

Mich erinnert dieses „graue Männlein“, das „bei nächtlicher Frist durch verschlossene Türen“ dem Feldherren seine Aufwartung machte, ganz frappierend an die ominösen „Kleinen Grauen“ oder „Little Greys“ unseres neuzeitlichen UFO-Phänomens. Auch diesen zuweilen alptraumhaft wirkenden Gestalten wird, besonders wenn diese nächtens als „Bedroom Visitor“ auftreten, nachgesagt, dass nicht einmal massive Mauern sie von ihrem unheimlichen Tun abhalten. Der leider viel zu früh verstorbene deutsche Naturwissenschaftler, Buchautor und Forscher Dr. Johannes Fiebag (1956-1999) konnte durch akribische Arbeit den Nachweis erbringen, dass diese Beobachtungskategorie des UFO-Phänomens keinesfalls ein rein amerikanisches Problem darstellt. Auch im deutschsprachigen Raum und in allen Ländern dieser Welt haben „Little Greys“ bzw. „Bedroom Visitors“ zahlreiche Menschen heimgesucht.

In seinem Standardwerk „Kontakt“ führte er hierzu aus: „Diese Eindringlinge vermögen offensichtlich durch geschlossene Türen und Fenster ebenso wie durch massives Mauerwerk, Decken und Böden hindurch die Räume der Betroffenen zu betreten.“

Wurde Feldherr Wallenstein von demselben Phänomen kontaktiert, das heute seine traumatisierende Wirkung bei ungezählten Menschen entfaltet hat? Anders als in modernen Bedroom-Visitor oder Entführungsfällen scheint es zwischen dem Heerführer und dessen mysteriösem Besucher zu einer regen Kommunikation gekommen zu sein. Zu einem Informationsaustausch, der für Wallenstein nicht selten strategische Vorteile einbrachte, die sich auf den Verlauf seiner militärischen Operationen auswirkten.

Schillers Quellen

Bei Schillers dichterischer Abhandlung wird zwar der Gedankengang ein wenig in Richtung des „Leibhaftigen“ gelenkt. Aber allein schon durch die Charakterisierung des unheimlichen, nächtlichen Besuchers scheint mir dieser Lösungsansatz wenig bis gar nicht überzeugend zu sein. Dafür fehlt es ganz einfach an den einschlägigen Attributen, wie Schwefelgestank, Pferdefuß und dem rußigen Outfit, mit welchem Schiller den Auftritt des kleinen grauen Gefährten ausgeschmückt hätte - wäre er von dessen Identität als „höllischer Abgesandter“ überzeugt gewesen. So bleibt eigentlich nur noch die Frage im Raum stehen, woher der Dichterfürst seine detaillierten Kenntnisse bezogen hatte, als er Ende des 18. Jahrhunderts seine berühmte Trilogie „Wallensteins Lager - Die Piccolomini - Wallensteins Tod“ zu Papier brachte. Mit unheimlichen Einzelheiten, welche die Vermutung nähren, dass damals im Dreißigjährigen Krieg ähnliches geschah wie in heutiger Zeit, da das UFO-Phänomen mit all seinen Facetten nach wie vor viele Rätsel aufgibt.

Übrigens wird auch immer wieder gemunkelt, dass Friedrich Schillers Ableben auch nicht auf natürliche Ursachen zurückgeht. Musste der deutsche Dichterfürst vielleicht sein Wissen um mysteriöse Dinge letztendlich mit dem Leben bezahlen?

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 391, Sep./Okt. 2007
Hartwig Hausdorf: Unterbrochene Autofahrten
Das Rätsel der "verlorenen Kilometer"

Das Phänomen der "verlorenen Zeit" ist vielen, die sich speziell mit dem UFO-Entführungssyndrom beschäftigen, ein durchaus geläufiger Aspekt. Sehr selten aber sind Fälle, in deren Verlauf die Betroffenen Distanzen mit dem Auto zurückgelegt haben, die sie in der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit NIEMALS hätten hinter sich bringen können. Verlorene Kilometer . . .

Einen relativ guten Bekanntheitsgrad hat in diesem Zusammenhang die Geschichte des argentinischen Rechtsanwaltes Dr. Gerardo Vidal erfahren. Der war im Mai 1958 mit seiner Frau des nächtens von einer Familienfeier nach Hause gefahren. Vor ihnen fuhren zwei Bekannte in einem anderen Auto - sie kamen am Ziel an, die Vidals jedoch nicht.

Anruf aus Mexiko City

Nach 48 Stunden erreichte die Freunde ein Telefonanruf aus der mexikanischen Hauptstadt. Die Vidals hatten sich dort - 5000 Kilometer von der Heimat entfernt - im argentinischen Konsulat gemeldet. Tage später kehrte das Ehepaar zurück und schilderte ein geradezu unglaubliches Erlebnis.

Auf ihrem Heimweg nach Buenos Aires, beim Passieren einer kleinen Ortschaft, hatte sich urplötzlich ein „dichter Nebel“ über ihren Wagen gesenkt. Beide verloren das Bewusstsein.Als sie wieder zu sich kamen, befanden sie sich mit ihrem Wagen in einer vollkommen für sie unbekannten Gegend. Sie hielten Vorbeifahrende an, fragten wo sie seien, und bekamen jedes Mal die gleiche Antwort: In Mexiko. Ihre Uhren waren stehen geblieben, aber mit Hilfe des Kalenders stellten sie fest, dass zwei volle Tage vergangen waren.

Obwohl dieser Fall bereits als Fälschung bezeichnet wurde, schien mit dem Fahrzeug tatsächlich irgendetwas nicht zu stimmen. Der Peugeot 403 der Vidals wurde nämlich zu näheren Untersuchungen in die USA gebracht, wo man feststellte, dass der Lack des Autos sonderbar verändert war - als wäre jemand mit einem Schweißbrenner über das Fahrzeug gegangen.

Der Mann aus Goa

Ich möchte mich hier nun nicht an der Diskussion beteiligen, ob die Vidals nun ihren Verlust an Zeit und Kilometern wirklich erlebt haben oder nur fabulierten - trotz der phantastischen Anmutung scheint für diese Geschichte zu sprechen, dass derartige Ortsveränderungen bereits berichtet wurden, als von Technisierung, Autos und selbst UFO´s noch nichts bekannt war. Heute wissen wir, dass das UFO-Phänomen mit all seinen mysteriösen Aspekten wahrscheinlich schon so alt ist, dass es uns wohl von Anfang an durch die Jahrtausende begleitet hat.

Im Jahre 1655 wurde ein Mann, der in Goa, einer portugiesischen Kolonie in Indien, stationiert war, innerhalb weniger Sekunden auf unbekannte Weise nach Portugal transportiert. Die Behörden reagierten schnell: Der Mann erhielt einen „fairen“ Prozess, wurde der Hexerei für schuldig befunden, und schließlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Dieses Schicksal bleibt heutigen Betroffenen zwar erspart, doch Häme und Spott der Umgebung sind ihnen trotzdem so gut wie sicher, was kaum weniger schmerzhaft sein dürfte.

Aber kommen wir wieder in die Neuzeit. Bei meinen Recherchen stieß ich auf einen Fall, der sich ganz ähnlich verhielt wie die berichteten Erlebnisse des argentinischen Ehepaars Vidal. Abgespielt hat er sich in einem uns näheren Jahr, und zwar im Grenzgebiet des damaligen Rhodesien (heute: Simbabwe) zur Republik Südafrika. Und bislang konnte den Betroffenen nicht nachgesagt werden, dass sie ihr mysteriöses Erlebnis nur fabuliert hätten...

Höllenfahrt durch Rhodesien

Die Protagonisten der Geschehnisse, ein Ehepaar mit Namen Frances und Peter, fuhren von der rhodesischen Hauptstadt Salisbury (heute Harare in Simbabwe) nach Durban in Südafrika. Sie nahmen die Route über Fort Victoria und die Beit Bridge über den Limpopo-Fluß, der die Grenze zwischen den beiden Ländern bildet.

Etwa zehn Kilometer südlich des kleinen Farmerstädtchens Umvuma, das inmitten des Buschlandes liegt, ging Peter vom Gas, weil er wusste, dass er das zulässige Tempo weit überschritten hatte. Diese Strecke war für häufige Kontrollen bekannt, und er glaubte schon, etwas weiter vorne einen Polizisten auszumachen. Doch beim Vorbeifahren fiel Peter und seiner Frau Frances auf, dass da zwar eine Gestalt stand – diese aber eine Kleidung trug, die wie metallisch wirkte. Als sich die beiden noch einmal umdrehten, war die ominöse Gestalt verschwunden.

Etwa 15 Minuten später, es war gegen 2:30 Uhr morgens, bemerkte Frances ein Licht links von ihrem Fahrzeug, das sie offensichtlich begleitete. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer. Ansonsten lagen keine Störungen vor - das Radio funktionierte weiterhin ungestört. Rings um das Auto war alles in gleißend helles Licht getaucht, so dass es scharfe Schatten warf. Das Ehepaar verspürte nun eine so starke Kälte, dass sich beide in Mäntel und Decken hüllten. Doch noch immer war das Auto in Bewegung.

Nach dem Passieren der seltsamen Gestalt am Straßenrand hatte Peter das Tempo wieder auf 140 bis 150 km/h gesteigert. Doch als er nun das Gas wegnehmen wollte, geschah nichts. Der Wagen raste mit unverminderter Geschwindigkeit durch die Schwärze der Nacht. Peter hatte die Kontrolle über das Fahrzeug vollkommen verloren. Er konnte weder lenken noch bremsen noch sonst irgendetwas. Diese ferngelenkte „Höllenfahrt“ ging noch etwa 18 Kilometer weit, bis sie zu einer Tankstelle bei Fort Victoria kamen. Dort verschwand das UFO fürs erste.

Wie ausgestorben

Es war 4:30 Uhr an jenem 31. Mai 1974, als sie bei der Tankstelle in Fort Victoria ankamen. Der leicht gekleidete Tankwart wunderte sich sehr über die Bemerkung der beiden, es wäre kalt. Eine Stunde später fuhren sie weiter.

Etwa zehn Kilometer nach Fort Victoria erschien das UFO erneut, und nahm seine alte Position links oberhalb des Wagens wieder ein. Dieses Mal wurde es von einem zweiten Objekt begleitet, das sich direkt über dem Auto befand. Normalerweise war diese Strecke vor allem in der Nacht – wegen der großen Hitze am Tage - sehr stark befahren. Doch an diesem frühen Morgen war sie wie ausgestorben. Und im Verlauf der nächsten Kilometer hatte das Paar den Eindruck, dass es sich verfahren hätte. Die Umgebung wirkte ganz anders: Niedrige Büsche, hohes Gras, Marschland und Sümpfe. Und dann die absolute Stille, die sie umgab. Weder der Motor war zu hören noch die sonst lauten Geräusche der Insekten. Wieder hatte Peter die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, und dieses Mal rasten sie mit fast 200 Kilometern in der Stunde dahin. „Ich habe nicht gelenkt“, stellte Peter später fest.

Die Straße von Fort Victoria zur Grenze an der Beit Bridge ist sehr kurvenreich - aber in dieser Nacht bewegte sich der Wagen der beiden auf schnurgerader Strecke!

Gegen 6:15 Uhr schlief Frances ein. Als sie an der Beit Bridge ankamen, war es 7:30 Uhr und bereits taghell. Die beiden UFOs schwebten noch immer deutlich sichtbar über ihnen. Als sie dann an der Grenzkontrollstation vorfuhren, verschwanden die Flugobjekte.

In dieser Nacht muss sehr Erstaunliches vorgefallen sein. Denn kurz nach Fort Victoria hatte Peter den Tageskilometerzähler auf „Null“ gestellt, um die zurückgelegte Strecke zu kontrollieren. Nach ihrer Ankunft an der Beit-Bridge zeigte der Zähler gerade einmal 17 Kilometer an - doch die Grenzbrücke ist 288 Kilometer von Fort Victoria entfernt. Der Tank seines Wagens hätte fast leer sein müssen, aber das genaue Gegenteil war der Fall: Als Peter nachtanken wollte, musste er ganze 22 Cents bezahlen. Ein weiteres Mysterium stellte der Zustand seiner Reifen dar. Aus Sparsamkeit hatte Peter für diese Fahrt billige, runderneuerte Reifen montiert, die er nach seiner Rückkehr gegen neue ersetzen wollte. Die runderneuerten Reifen würden bestenfalls noch 1200 Kilometer halten. Ein Reifenhändler stellte aber fest, dass die „minderwertigen“ Reifen 8000 Kilometer hinter sich hatten und einen fast neuen Eindruck machten.

Was wirklich in dieser Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1974 im südlichen Afrika geschah, darüber scheiden sich die Geister. Fest scheint nur zu stehen, dass es mitunter rätselhafte Einwirkungen auf Fahrzeuge gibt, die mit konventionellen Mitteln nicht zu erklären sind.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 384, Juli/August 2006
– Teil 1 – Die ersten Fliegenden Untertassen in Deutschland:
UFO-Welle 1954

Der Anfang der Deutschen Ufologie und das Jahr, in dem die „Fliegenden Untertassen“ ein Begriff für die Deutschen wurde!

Von Axel Wellner, IGAP-Deutschland

In dem historischen Jahr 1954 geschah für die Deutschen neben dem Wirtschaftswunder und das Fußballwunder von Bern ein Wunder, das auch bis heute unerklärlich ist und eigentlich für ganz Europa von Bedeutung war und ist. Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle zog über ganz Europa und hinterließ bleibenden Eindruck bei den Beobachtern.

3 Ufo´s Die Aufnahme der hochkant fliegenden Untertassen über den steirischen Alpen vom 3. August 1954 des österreichischen Bergsteigers Erich Kaiser (siehe Text). Links oben eine Vergrößerung.

Invasion der „Fliegenden Untertassen“ .

Für die Bundesrepublik Deutschland bedeutete diese Welle von 1954 genauso wie für alle anderen europäischen Ländern der Anfang einer langen Suche nach der Wahr-heit. Obwohl über Deutschland nicht so viele Sichtungen wie bei den französischen Nachbarn (bis zu 500 Sichtungen) gemeldet wurden, wurde allerdings in der Presse von vielen, vielen „unbekannten Scheiben“, „fliegenden Untertassen“, „unheimlichen Sternen“, „leuchtenden Diskussen“ und noch mehr „mysteriösen Objekten“ berichtet. So explodierten beinahe die Beiträge über Sichtungen von UFO´s, und zur gleichen Zeit erschien auch das sehr bewegende Buch „Der Weltraum rückt uns näher“ von Major Donald E. Keyhoe, welches das erste Buch in Deutschland über UFOs war. .

Das war das historische UFO-Jahr, was die Deutschen nie mehr vergessen würden. Durch das Buch von Major Keyhoe wurden viele Register gezogen und Spekulationen aufgebaut, wodurch die Deutschen und sicher der Rest der Welt die sehr wichtige Nachricht bekamen, dass sogar die amerikanische Luftwaffe keine Ahnung habe, um was es sich bei den „Fliegenden Untertassen“ handelt. Er lieferte mit dem Buch den „einwandfreien Beweis, dass die 'Fliegenden Untertassen' keine Hirngespinste sind, dass sie weder amerikanische noch sowjetische Geheimwaffen sind, dass alle Versuche, sie mit dem Hinweis auf Naturphänomene abzutun, zwecklos sind“, .so die Nachtausgabe vom 17. 5. 1954.

Die Deutschen hatten seit Anfang der 50er nur Berichte aus den USA gelesen und waren somit überrascht, über ihren Köpfen auch mal so etwas zu beobachten. Nachdem anfangs einige Berichte aus wenigen deutschen Städten zu lesen waren, so meldeten sich später viele Zeugen aus sämtlichen Städten aus dem Westen Deutschlands dazu.

Ufologie und Theologie .

In einer Umfrage einer Düsseldorfer Zeitung besprachen sogar evangelische und katholische Theologen das Problem der „Fliegenden Untertassen“ aus christlicher Sicht. Die meisten waren sich einig darüber, dass sich die christliche Lehre mit der Annahme verträgt, dass es außerirdische menschenähnliche vernunftbegabte Wesen gibt. Niemand von allen zu Wort gekommenen Leuten leugnete die Existenz der Außerirdischen.

Professor Martin Redeker, der evangelische systematische Theologie an der Universität Kiel lehrte, betonte u. a. in der Frankfurter Zeitung (8. 8. 1954): „Wenn uns auch die moderne Astronomie bisher keine Beweise für die Existenz solcher Wesen geliefert hat, so liegt auf der anderen Seite das Vorhandensein von menschenähnlichem Leben auf einem anderen Stern nicht außerhalb des Bereiches der Möglichkeit... Der christliche Glaube kann mit den Ergebnissen einer ihrer Grenze bewussten Naturwissenschaft niemals in Konkurrenz treten.“ .

Laut einem Artikel in der Zeitschrift „Wort und Wahrheit“ (Anfang August 1954) von dem früher bekannten Theologen Phillip Dessauer sind die „Planetiden“ philosophisch gesehen unzweifelhaft Personen und theologisch gesehen Geschöpfe Gottes. Er erklärt weiter: „Wenn es einmal möglich sein würde, mit ihnen zu einer Begegnung zu kommen, wäre dies ein Ereignis, so spannend und so dramatisch, wie es in der menschlichen Geistesgeschichte kaum je vorgekommen sei. Es ist die Pflicht der Regierung, die Menschen auf eine solche Begegnung vorzubereiten.“ . (Darmstädter Echo, 7. 8. 1954)

Die Westdeutschen waren vollkommen interessiert an den so genannten „Fliegenden Untertassen“ und hielten immer aufmerksamer Ausschau am Himmel. Sogar der Filmaufbau Göttingen zeigte einen Kulturfilm, der „UFO“ hieß und das diesbezügliche Problem behandelte, jedoch ohne Originalaufnahmen, aber dafür mit positiver Darstellung.

Zeugen berichteten den Zeitungsredaktionen und sonstigen Stellen, wo sie es für richtig empfanden (meist bei der Polizei) ausführlich von ihren gemachten Sichtungen. Einer von ihnen war ein Filmvorführer namens Hoge aus Münster. Die Polizei überprüfte den Vorfall des Filmvorführers, der angab, am 9. Oktober 1954 in der Nacht zum Sonntag zwischen Rinkerode und Albertsloh bei Münster ein bläulich, grelles Licht gesehen zu haben, das sich beim Näherkommen als zigarrenförmiger Flugkörper zu erkennen gab als es etwa eineinhalb Meter über dem Boden schwebte. Aus einer Entfernung von ungefähr 60 Metern sah er, wie vier 1,20 Meter große geisterhafte Wesen heraustraten und am Flugobjekt hantierten. Die polizeilichen Ermittler kamen voreilig mit der Begründung, dass die von Hoge beobachtete Erscheinung von dem Sumpfgas herrühre, da ja zur besagten Nacht starker Nebel herrschte. Bei den Behörden stieß er auf Mißtrauen und Ablehnung, wobei er gleichzeitig auch von den Bewohnern von Münster ausgelacht wurde. Aber Hoge blieb seiner Behauptung treu: „Ich sage nur, was ich gesehen habe, auch wenn ich mich damit vielleicht der Lächerlichkeit preisgebe. .

Hitlers Geheimwaffen oder „Kosmische Scheiben“?

Andere Berichte von UFO-Zeugen wurden ernst genommen, andere wiederum belächelten das Thema auch, indem sie scherzhafte Berichte verfassten, wie man möglichen „Utapisten“ (Untertassenpiloten) in verschiedenen, grotesken Formen gegenüber treten sollte (NP, 20. 8. 1954) oder dass Adolf Hitlers Geheimwaffe hinter den „Untertassen“ steckt und das Hitler, der nun Demokrat geworden ist und auf dem Mars politisches Asyl fand, ein 200 Untertassen-Geschwader zur Demokratisierung Deutschlands schicken werde (Abendpostillon, 13. 9. 1954).

In einigen Fällen wurde sogar Abstand gehalten, ausführlich über das Thema zu berichten, „um keine Angstpsychose vor 'fliegenden Nachtgeschirr' zu erwecken“, so das Badische Tageblatt (Rastatt) vom 23. 8. 1954. Eine Grazer Zeitung (Neue Zeit, 16. 10. 1954) veröffentlichte ein Foto von dem Österreicher Erich Kaiser. Dieses Fotos ist das einzige, was in der Zeit der UFO-Welle 1954 im deutschsprachigem Raum gemacht wurde. Herr Kaiser erklärte seine Sichtung folgendermaßen:

Während seiner acht Urlaubstage auf der Mödlingerhütte machte er am 3. August eine Klettertour auf den Reichenstein zusammen mit seinen Brüdern und zwei Wienern. Beim Abstieg wollte er eine Aufnahme vom Admonter Kaibling machen. Dann, beim Herumgehen blitzte es in der Luft mehrmals auf. Er vermutete zuerst Flugzeuge, sah aber „komische Scheiben“, von Ost nach Nordwest fliegend. Entfernung vom Gipfel ungefähr 700 m, die Geschwindigkeit ungefähr 200 Stundenkilometer. Der Himmel war um diese Zeit stark dunstig und die Sonne schien nur ab und zu durch die Wolken. Wie auf dem Foto zu erkennen ist, konnte er nicht genau angeben, ob es sich um Kondensstreifen oder um Luftverdrängung handelte, weil die Scheiben vollkommen geräuschlos geflogen sind.

Nachdem Herr Kaiser bei der Redaktion „Neue Zeit“ anfragte, ob sie sein Foto nicht fachmännisch prüfen lassen könnten, bekam er zur Antwort, dass es trotz eifrigen Bemühens unmöglich war, jemanden zu finden, der sich für eine fachmännische Prüfung dieser Art für zuständig erklärte. Die „Neue Zeit“ erklärt weiter: „Das obige Bild wurde nicht retuschiert und zeigt im Original sehr deutlich drei tassenähnliche Gebilde in senkrechter Lage. Das Negativ des Bildes erliegt in der Redaktion und wir hoffen auf diesem Weg, die geheimnisvolle Aufnahme einer Aufklärung näherzubringen. Um welche Phänomene immer es sich handeln mag - die Skepsis gegenüber angeblichen ’Untertassen’ hat sich bisher noch immer als berechtigt erwiesen.“

Mitte August 1954 wurde in Düsseldorf die erste UFO-Forschungsstelle gegründet, wo man mit seriöser und mit eingehender Ernsthaftigkeit sich mit der UFO-Problematik beschäftigte. Anscheinend war diese Einrichtung nicht erfolgreich, denn nur zwei Jahre später wurde von dem Ehepaar Veit aus Wiesbaden die in Deutschland bekannteste und fundamentalste UFO-Studiengesellschaft zusammen mit einem Verlag für ufologische Literatur gegründet: Die DUIST (Deutsche UFO/IFO-Studiengesellschaft e. V.).

Karl Veit sagte in seinem Dokumentarbericht „7. Internationaler Weltkongress der UFO-Forscher in Mainz 1967“, dass das Jahr 1954 als Invasionsjahr bezeichnet wird und eine spezielle Bedeutung für die europäische UFO-Forschung habe, da allein 41 Positionen Europa betreffen. „Sie beziehen sich auf die Länder England, Schottland, Deutschland, Österreich, Norwegen, Portugal, Frankreich, Spanien, Italien und die Schweiz, aber wir wollen dabei Dänemark, Irland, Island, Grönland, Finnland, Holland, Schweden, Belgien, Luxemburg, Tschechoslowakei, Polen, Jugoslawien und Griechenland nicht unerwähnt lassen, weil auch dort vor, während oder nach 1954 Sichtungs- und teils Landungserlebnisse stattgefunden haben.“

CIA besorgte sich Sichtungsberichte aus Deutschland

Manche Berichte von UFO-Sichtungen aus der Bundesrepublik müssen so spektakulär gewesen sein, dass sogar der US-Geheimdienst „Central Intelligence Agency“ (CIA) kurze Berichte aus unseren Medien für ihre streng vertraulichen Akten entnahm, die man nun durch den Freedom of Information Act (FolA) kostenlos anfordern kann. Die CIA überwachte dicht die Bemühungen der Luftwaffe, die an dem Projekt „Blue Book“ arbeitete, und ihr war bewusst und sie war zunehmend besorgt, dass die ansteigende Zahl der UFO-Sichtungen eine potentielle Bedrohung für die nationale Sicherheit darstelle. Bezüglich der Verteilung der UFO-Sichtungen fragte die CIA im Jahr 1952 öffentlich, ob sie vielleicht einen Hochsommer-Wahnsinn widerspiegeln. Die Agentur akzeptierte öffentlich die Schlussfolgerung der Luftwaffe über UFO-Reporte, obwohl sie folgerten, dass die geringe Möglichkeit bestehe, dass es sich um interplanetarische Raumschiffe handeln könnte.

Es ist notwendig, jede einzelne Sichtung zu untersuchen. Und so hat schließlich die CIA sich der Luftwaffe angeschlossen. Die Sammlung von Auslandsdokumenten und Rundfunkübertragungen aus Europa und der ganzen Welt waren ab 1954 eine der Aufgaben der CIA. Darunter waren auch einige Berichte aus Deutschland, die sie aus Zeitschriften entnahmen. Es waren im Grunde genommen nur Archivarbeiten und die Anzahl der Beiträge waren so gering, dass man sie wohl eher als weniger erfolgreich bewerten konnte, weil ja schließlich nicht alles an Neuigkeiten durch die Presse ging.

Für dieses Projekt hätte die CIA Agenten in verschiedenen Ländern postieren sollen, damit man der Archivarbeit gerecht werden könne. Von den knapp 500 Sichtungen aus Frankreich sind öffentlich nur einige wenige aus dem Archiv der CIA bekannt. Insgesamt sind es öffentlich auch nur wenige Dokumente, die Berichte aus dem Jahr 1954 behandeln. Ob noch mehr Dokumente geheim gehalten werden, ist nicht klar, denn die CIA sagte aus, dass sie alle UFO-Dokumente freigegeben haben.

Meine Recherche

Durch angestellte Recherchen fand ich viele deutschsprachige Zeitungsartikel über UFO-Sichtungen, worunter auch welche waren, die auf die Berichte der CIA basierten. Alle von mir bei verschiedenen Stadtarchiven angeforderten Artikel beinhalten tatsächlich die von der CIA angegebenen UFO-Ereignisse aus Deutschland, Österreich und Schweiz in meist ausführlicherer Form als in den CIA-Akten. Selten waren sogar auch noch Nebeninformationen über andere Sichtungen aus dem Jahre 1954 dabei, die sehr interessant und schon in Vergessenheit geraten waren. In Folge dessen schrieb ich sehr viele Anfragen an Behörden und privaten Personen, die Zeuge der Ereignisse vor rund 50 Jahren waren. Im Bezug zur Informationsbeschaffung war ich äußerst erfolgreich, was die deutschlandweiten Zeitungsberichte betrifft. Die einfachste und billigst Methode, um alte Zeitungsmaterialien zu erhalten, findet man mit der Anfrage an Stadtarchiven, die meist sogar kostenlos Berichte zuschicken und sehr zuvorkommend sind. Im Folgenden sind alle Sichtungen von unbekannten Flugobjekten aufgelistet, die ich finden konnte:

1) Eßlingen, März 1954: Ein unbekanntes Flugobjekt flog über die Stadt.

2) West-Berlin, seit Anfang Mai 1954: Mysteriöse Objekte, beschrieben als „Fliegende Untertassen“, flogen immer zwischen 22 und 23 Uhr.

3) Darmstadt, Brüder-Knaus-Straße, 27. 5. 1954: Zwei sternengroße Gegenstände um 21:30 Uhr nach Untergehen der Sonne, mit großer Geschwindigkeit von Südwest nach Nordost, sehr hoch, rosaroter Schimmer.

4) Tennengebirge, Österreich, 7. 6 1954: Ein sich ruckweise horizontal und vertikal bewegender, rotleuchtender Flugkörper, der dreimal größer als die Venus gewesen sein soll, flog nach Mitternacht zwei Stunden lang. Durch die Himmelserscheinung zog sich quer ein Streifen.

5) Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt, 8. 6. 1954: Zwei Flugobjekte stürzen um 16:37 Uhr aus großer Höhe fast senkrecht hinunter und stiegen nach scharfer Parabel wieder schnell hoch. Zweifellos schneller als Düsenjäger, silberhell glänzend, ovale Form.

6) Egelsbach, 8. 6. 1954: Über dem Rhein-Main-Flughafen zwei Flugobjekte gegen 16:37 Uhr

7) Darmstadt, Garten am Nordbahnhof, 8. 6. 1954: Zwei Flugobjekte in glattem Flug um 16:37 Uhr in nördlicher Richtung, schneller als Düsenjäger.

8) Egelsbach, 8. 6. 1954: Intensiv helle, scheibenförmige, winzige Körper blieben um 18:30 Uhr in sehr großer Höhe ruhig stehen, bis sie spurlos verschwanden.

9) Darmstadt-Eberstadt, 8. 6. 1954: Um 20:40 Uhr flog eine glänzende Scheibe in Richtung Darmstadt, die erst senkrecht herunterstürzt und dann sehr schnell steil aufsteigt.

10) Düsseldorf Flughafen-Lohhausen, 9. 6. 1954: Ein leuchtender Diskus flog um 19 Uhr mit recht hoher Geschwindigkeit zum Flughafen, minderte die Geschwindigkeit aber schließlich ab, als er nah ankam. Er flog in westlicher Richtung weiter auf eine Cirruswolke zu, die in etwa 5000 Metern Höhe schwebte und der Diskus verschwand.

11) Selbitz, Bahnhof, 9. 6. 1954: Eine rotierende Scheibe hat innerhalb von zwei Sekunden einen riesigen Halbkreis durchrast und ist dann wieder in östlicher Richtung verschwunden. Kaum war dieses unbekannte Flugobjekt wieder in der Dunkelheit der klaren Nacht untergetaucht, ist eine zweite Scheibe auf dem gleichen Weg herangerast und wieder verschwunden. Dieser Vorgang hat sich in regelmäßigen Abständen von fünf Sekunden insgesamt fünfmal wiederholt.

12) Hamburg, 10. 6. 1954: Rätselhafte Lichterscheinungen wurden nachts beobachtet.

13) Darmstadt-Rhönring, 10. 6. 1954: Ein dreimal so heller Lichtfleck wie die Venus raste um etwa 21 Uhr in Richtung Griesheim-Arheilgen.

14) Darmstadt, 11. 6. 1954: Etwa um 20: 10 Uhr flog in westlicher Richtung ein hell leuchtender Lichtfleck so schnell wie ein Düsenjäger, helles, äußerst ungewöhnliches Leuchten.

15) Darmstadt-Innenstadt, 11. 6. 1954: Um 1:07 Uhr in der Nacht in westlicher Richtung stürzte eine Art Sternschnuppe, die plötzlich nach kurzem waagerechten Flug wieder steil anstieg. Strahlend weißes Licht, schneller als Düsenjäger.

16) Alfeld, Leine, Juli 1954: Seltsame Lichterscheinung wurde gesichtet.

17) Malsch bei Karlsruhe, Juli 1954: Mittags wurde ein glänzendes Objekt beobachtet.

18) München, 22. Juli 1954: Am klaren Firmament tauchte ein heller, sternähnlicher Körper auf, der sich bald schnell, bald langsamer bewegte und nach einiger Zeit wieder verschwand.

19) Westküste, zw. Viöl und Husum, 28. 7. 1954: Um 22:15 Uhr wurde ein geräuschloser, rotleuchtender Lichtfleck in östlicher Richtung unter einem Winkel von 55 Grad gesichtet, der sich sehr langsam bewegte und zeitweilig sogar still zu stehen schien. Das scheibenförmige Objekt schien bei genauerem Hinsehen einen rötlichen Kern und eine hellere gelbliche Umrandung zu haben. Zeitweise soll es so ausgesehen haben, als ob der Kern routieren würde, zwischen ihm und der Umrandung soll nämlich ein ständiges Flimmern geherrscht haben. Anfangs befand sich der Flugkörper in langsamer senkrechter Bewegung nach unten, dann stand er plötzlich für drei Minuten still, stieg nach oben und stand wieder still. Bei Stillstehen wechselte er die Farbe von rot auf hell rot/orange, orange-gelb, gelb, gelb/weiß und plötzlich war er dann verschwunden. Nach einer Weile tauchte er wieder an ungefähr derselben Stelle auf und verschwand.

20) Bensheim-Auerbach, Fürstenlager, 29. 7. 1954: Ein leuchtender, fliegender Gegenstand wurde länger als eine Viertelstunde über dem Heidelberg beobachtet. Lichtfarbe änderte sich von rotglühend bis hellgelb, gelegentlich war auf dem oberen Teil ein gesondertes Licht zu sehen. Objekt flog eigenartigen Zick-Zack-Kurs, schnell, manchmal hoch oder blieb ruhig stehen.

21) Bregenzer Wald, Österreich, 26. - 31. 7. 1954: Eine so genannte „Fliegende Untertasse" wurde gesichtet.

22) Karlsruhe, August 1954: Vier UFOs flogen ein Manöver über die Stadt.

23) Reichenstein, Österreich, 3. 8. 1954: Vier „komische, silberne Scheiben“ flogen geradlinig und geräuschlos von Ost nach Nordwest mit ungefähr 200 Kilometern pro Stunde. (Erich Kaiser fotografierte diese Objekte.)

24) Bregenzer Wald, Österreich, 3. 8. 1954: Sechs „Fliegende Untertassen“ mit blauen und roten Blinklichtern wurden 25 Minuten lang durch einen Feldstecher beobachtet. Der Flug ist offensichtlich gesteuert gewesen, denn beim Anflug formierten sie sich zu einem „V“.

25) Schleswig, Husumer Str., 4. 8. 1954: Gegen 22:05 Uhr war über dem Pöhler Gehege eine feuerrote kugelartige Erscheinung deutlich sichtbar, die sich von den übrigen Sternen dadurch unterschied, dass sie etwa dreimal so groß wie diese war und in einem tiefen Rot leuchtete. Es schien so, als ob oben aus der Kugel heraus kleine, grünweißliche Strahlenbündel schossen. Die Kugel wanderte ganz langsam hin und her und entfernte sich allmählich in Richtung Westen. Insgesamt war die Erscheinung etwa eine Stunde zu sehen. Auch von der Schleipromenade und später vom Schleidamm aus war die Erscheinung zu beobachten.

26) Speyer, 5. 8. 1954: Ein fliegendes, unbekanntes Objekt wurde am Himmel beobachtet.

27) Ludwigshafen, 5. 8. 1954: Ein UFO flog seine Bahn über die Stadt.

28) Gernsheim, Oberfeldstraße, 5. 8. 1954: Zwischen 21:30 und 22:00 Uhr wurde ein geräuschloses, in den Farben rot-grün-gelb gemischtes Licht in geringer Höhe gesehen, das mit hoher Geschwindigkeit in gerader Richtung von Osten nach Süden gerast ist. Kurz darauf bewegte sich eine gleiche Lichterscheinung von Süden nach Norden. Die Erscheinungen konnten keinesfalls Positionslichter von Flugzeugen sein.

29) Darmstadt, 5. 8. 1954: Zwei völlig geräuschlose und gelbrot leuchtende runde Flugobjekte schossen um 21:45 Uhr vom nordöstlichen Horizont aus mit großer Geschwindigkeit hin und her, bis sie einfach stillstanden und eine dritte Scheibe dazu kam. Sie flogen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Bei schneller Geschwindigkeit bremsten sie einfach und machten ungewöhnlich scharfe abgekantete Bewegungen, bis sie dann schneller Kreuz und Quer flogen und gegen 23:15 Uhr verschwanden. Zahlreiche Bewohner waren Zeugen.

30) Wiesbaden, 8. 8. 1954: Ein unbekanntes Flugobjekt wurde über der Stadt beobachtet.

31) Höchst, 8. 8. 1954: Ein UFO wurde am Himmel gesichtet.

32) Deutsch-Schweizer Grenze, zwischen Säntis-Bergen und Bodensee, 13. 8. 1954: Fünf mysteriöse Flugkörper in wohlgeordneter Formation wurden nachts gesichtet.

33) Chur, Schweiz, August 1954: An drei aufeinander folgenden Abenden wurden jeweils zwischen 18:30 und 19:30 Uhr ähnliche Erscheinungen beobachtet, wie die vom 13. 8. 1954.

34) Rastatt, Bahnhofstr., 17. 8. 1954: In nicht abzuschätzender Höhe flogen zwei wie Neonlicht leuchtende, runde Scheiben gehen 22:04 Uhr von Westen bis zu ihrem Verschwinden am östlichen Horizont. Es vergingen etwa zehn Sekunden. Ihre Flugbahn war schnurgerade, lediglich eine leichte Drehung um ihre eigene Achse, abwechselnd von rechts nach links und umgekehrt, war in kurzen Abständen zu beobachten. Die eigenartigen Himmelswanderer sollen vor allem dadurch unheimlich gewirkt haben, weil sie selbst in dem Augenblick, als sie genau Zenit vorbeizogen, absolut nicht zu hören waren. Auf den Radargeräten der Kanadischen Luftwaffe des Flugplatzes Söllingen wurden die unheimlichen Scheiben nicht registriert.

Fortsetzung folgt ...
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 378 (Juli/August 2005)
UFOs über dem Nebelhorn?
F. H., Immenstadt / Allgäu

Die UN-Redaktion erhielt in den letzten Wochen vermehrt Meldungen über Sichtungen geheimnisvoller Flugobjekte. So berichtete beispielsweise am 20. März 2005 ein Leser aus Immenstadt/Allgäu:

"Schauen Sie sich bitte dieses Webcam-Bild von heute vom Nebelhorn an, drei etwa dreieckige abgerundete Gebilde im Nebel. Reflexion oder UFO´s?

Zuerst war es ein seltsames Gefühl, das dieser eigenartige Nebel mir abgab; und der ganze Tag war eine eigenartige Stimmung, die nicht so gut zu beschreiben ist."

Ufo´s über Nebelhorn
UFO`s über Teheran

Das Pressebüro Reuter meldete, dass das staatlich iranische Fernsehprogramm am 29. April 2004, Bilder von einer UFO-Sichtung über Teheran ausgestrahlt hatte.

Die Bilder zeigten weiße UFOs, die über Teheran schwebten. Leute aus Tabriz und Ardebil sowie aus der Provinz Golestan am Kaspischen Meer sagten ebenfalls, dass sie ein Flugobjekt gesehen haben, das Lichtstrahlen in verschiedenen Farben aussandte.

Am 28. April 2004 rannten Bewohner erschrocken auf die Straßen und zeigten nach oben auf ein Objekt, das über die Stadt hing. 20 Minuten stand es dort, viele sahen es, bis es auf einmal schnell verschwand.

Mitte April schon sahen viele Bewohner UFOs über das Land fliegen. Saina Haghkish, ein Einwohner aus der Stadt Tabriz erzählte, dass er ein Objekt gesehen habe, das ein rotes, ein blaues und ein grünes Licht ausstrahlte und langsam von Osten nach Westen flog.

Allerdings nehmen es die iranischen Autoritäten sehr genau. Ein Offizier von den Guards, der iranischen Luftwaffe, hatte eine Untersuchung diesbezüglich angesagt, damit sich herausstellen solle, ob die fremden Objekte Freund oder Feind seien.

Auszugsweise mit freundlicher Genehmigung aus Ufowijzer

Übersetzung: Marleen van Barneveld
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 372 (Juli/August 2004)
Ufoabstürze in Russland
Über UFO-Abstürze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der Bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch in der ehemaligen Sowjetunion ähnlich aufregende Ereignisse zugetragen haben, zumal dieses Land flächenmäßig weit größer und die Wahrscheinlichkeit dafür schon deshalb höher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer wieder Fakten über UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante Reportage von Wadim Jlijn über UFO-Abstürze, die von Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten hatten. Außerirdischer lebte noch 2 Wochen nach Absturz

Am 24 August 1978 stießen Soldaten 100 Kilometer südöstlich von Chabarowsk auf ein zertrümmertes, silberfarbenes Objekt, das die Form eines Pilzes hatte. Der Durchmesser betrug 5,5 bis 6 Meter, die Höhe etwa 3 Meter, es wog ca. 750 kg.

Der "Pilz" transportierte man zu einem Flughafen im Städtchen Obor, 50 Kilometer südlich von Chabarowsk, dann per Hubschrauber nach Nowosibirsk, um dort geheime Forschungen durchzuführen.

Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war 120 Zentimeter groß. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch 2 Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nähere Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das Militär und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim.

Ein weiterer Absturz

Im Sommer des Jahres 1978 fand man in Kasachstan nahe dem am See gelegenen Dorf Borli Trümmerteile eines UFO. Mit einem Hubschrauber brachte man die Teile nach Kustanaj und von dort aus in das geschlossene Städtchen Stepnogorsk-2.<

Den schwer verletzten, grauhäutigen Außerirdischen brachte man in eine Spezialklinik nach Semipalatinsk, wo er nach einigen Tagen verstarb. Die Obduktion und die nachfolgende Untersuchung der inneren Organe wiesen darauf hin, daß der Tod durch die Beatmung mit Sauerstoff eingetreten war.

1985 überführte man die sterblichen Überreste in ein unterirdisches Labor nach Wnukowo bei Moskau. Dort befinden sie sich heute noch.

Ufo-Absturz in der Taiga

Am 18. Mai 1982 um 2:25 Uhr örtlicher Zeit hörten die Bewohner des kleinen Dorfes Wjatka in der Taiga (270 Kilometer südöstlich von Omsk) den dumpfen Aufprall eines schweren Gegenstandes auf die Erde. Zur gleichen Zeit entdeckte der Radiolokationsdienst in der Nähe von Nowosibirsk ein UFO, das steil zur Erde herabsank.

Man schickte einen Hubschrauber zum Ort des Geschehens. Das Suchkommando entdeckte schließlich die Unfallstelle etwa um 5 Uhr am Morgen. Beim Aufprall war ein 250 Meter lange Furche von etwa einem Meter Tiefe entstanden. Am Ende der Furche befand sich das stark beschädigte Objekt mit einem Durchmesser von 6,5 Metern mit kuppelartiger Wölbung nach oben und unten. Das UFO wurde nach Protwino transportiert, dann nach "Nowaja Semlia".

Das UFO enthielt einen Humanoiden im Koma-Zustand. Er hatte graue Haut und war 120 Zentimeter groß. Das Wesen wurde in einem biologischen Labor untergebracht. Spezialisten gelang es, ihn noch 2 Wochen am Leben zu erhalten. Alle Versuche der Ufologen, nähere Informationen zu erhalten, schlugen fehl. Das Militär und das damalige KGB hielten den Vorfall streng geheim.

Flugobjekt ohne Besatzung

Einen weiteren Unfall gab es am 15. Mai 1984 im Dshesasganskij-Gebiet, westlich des Dorfes Koschkar. Hier stürzte ein Objekt ab, das einen Durchmesser von 6,5 Metern hatte und 5 Meter hoch war. Es hatte in der Mitte eine kleine Kuppel. Im Flugobjekt selbst fand man niemanden.

Das UFO wurde nach Stepnogorsk-2 überführt, wo es in einem unterirdischen Bunker gelagert wurde. Später wurde es dann in eine geheime Einrichtung nach Balaschicha bei Moskau gebracht, offiziell galt diese Einrichtung als Militärstützpunkt. Das Objekt befindet sich auch heute noch dort.

Jagdflugzeug schießt Ufo ab

Am 11. Juli 1985 ereignete sich ein UFO-Unfall im Kabardino-Balkarien, südöstlich des Dorfes Prochladnyi. Es soll angeblich von einem Jagdflugzeug vom Typ "MIG-25" abgeschossen worden sein. Der Jagdflieger beschoß es, da das Objekt direkt vor seinem Flugzeug auftauchte, ein Ausweichen soll nicht mehr möglich gewesen sein.

Der Durchmesser des Flugobjektes betrug 5,8 Meter. In der Kuppel im oberen Teil des UFO befanden sich drei Besatzungsmitglieder: zwei tote und ein lebendes Wesen. Die beiden toten, reptiloide Wesen waren von kleinem Wuchs, grauhäutig, hatten keinen Haarwuchs und je vier Finger an den Händen. Das lebende Wesen war zwei Meter groß. Sein Schicksal blieb unbekannt.

Die Trümmer des Flugobjektes wurden nach Kapustin Jar (100 Kilometer von Wolgograd) auf einen Raketenstützpunkt gebracht. Hier wurden sie in einen unterirdischen Bunker zwischen den Dörfern Sitkur und Achrjomkin versteckt.

Kurz darauf traf dort eine Spezialkommission aus Moskau ein, die sich mit dem Fall beschäftigte. Alle an diesem Fall beteiligten Fachleute wurden einer Schweigepflicht unterzogen. Der Vorfall wird absolut geheim gehalten.

Seltsamer Luftkampf

Im Oktober 1989 fielen im Krasnodarsker Bezirk die Trümmer eines kleinen UFO nahe der Stadt Kropotkin nieder. Ein Augenzeuge behauptet, einen "Kampf" zwischen zwei UFOs beobachtet zu haben. Eines der Objekte explodierte und fiel in Teilen auseinander. In diesem Augenblick verlor der Zeuge sein Bewußtsein. Als er wieder zu sich kam, sah er nahe dem Fluß zahlreiche Trümmerteile. Der Zeuge nahm einige Teile mit und schickte sie an eine Kommission in Krasnodar, die sich mit anomalen Begebenheiten befaßt. Von dort gelangten sie nach Moskau an ein Kernwaffen-Institut.

Die Untersuchungen ergaben, daß die Struktur und Zusammensetzung des Materials mit den Trümmern eines 1985 abgeschossenen UFO identisch seien.

Übers.: Irene Malinin
Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 359, Mai/Juni 2002
Reinhard Fischer:
UFOS IN DEN VORALPEN
Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal
Ufo über Mauerstetten Nach den UFO-Ereignissen auf der Seitenmoräne von Mauerstetten ließ Walter S. eine große Glaskeramik anfertigen, um die ihn belastenden Erinnerungen endgültig zu bannen. Eine Assoziation seiner seelischen Verfassung.

Der amerikanische Astronom und UFO-Forscher J. Allen Hynek, „Galilei der Ufologie“, schreibt in seinem Buch „UFO“, Goldmann 1978, folgenden denkwürdigen Satz: „Wir wissen über das unermessliche Universum so wenig, wie wir hier auf unserem winzigen Ausguck, der Erde, sitzen, dass Dinge weit jenseits unserer Vorstellungskraft wahrhaftig möglich sein können.“ Im Hinblick auf die seit Kriegsende weltweit berichteten Erlebnisse mit UFOs lässt Hynek keinen Zweifel daran, dass „irgendeine Intelligenz am Werk ist. Aber welcher Art und woher?“ Es wäre sicher vermessen, das Erkenntnismaß unserer heutigen Wissenschaft als ’Maß aller Dinge’ für das unendliche Universum zu bezeichnen.

Das Spektrum, unter dem man heute das UFO-Phänomen zu begreifen sucht, ist sehr weit gespannt. J. Allen Hynek, der selbst Astronom war, drückte sich sehr vorsichtig aus, wenn er über UFO-Erlebnisse referierte. Er sprach von einer „subjektiven Realität“ dieser Wahrnehmungen und erteilte damit einer allzu materialistischen Interpretation des Phänomens zunächst eine Absage. Andererseits wurden in den Jahrzehnten, seit denen uns UFO-Ereignisse erreichen, auch immer wieder Korrelationen oder Wechselwirkungen mit unserer materiellen Weltstruktur festgestellt.

In folgenden Beiträgen, in denen von UFO-Phänomenen berichtet wird, die sich im Kaufbeurer Urstromtal (Süd-Deutschland) und dessen Seitenmoränen abspielten, werden wir mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, die teils der subjektiven Realität (außerkörperliche Erfahrungen), teils unserem materiellen Bereich zugeordnet werden müssen. Beide Bereiche ’verzahnen’ sich aber in Wirklichkeit, da die Quantentheorie erforscht hat, dass selbst Materie letztlich ’seelisch’ aufgebaut ist. Dies schrieb mir der große Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker, der lange Zeit in Starnberg Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt war.

Beginnen wir mit noch unveröffentlichten Begebenheiten aus den Voralpen. Bei manchen Personen wollen wir eine gewisse Anonymität wahren.

Das Erlebnis von Sigrun S. aus Mauerstetten auf der Ostmoräne des Urstromtales
24. März 1979, 2 Uhr 25 Minuten

Vor Beginn der seltsamen Begebenheit hatte Sigrun längere Zeit wach im Bett gesessen. Sie litt an einem Hustenanfall. Vom Bett aus sah sie in Richtung Balkontür, durch die eine Laterne und das Nachbarhaus zu sehen waren.

Plötzlich hörte Sigrun bei vollem Bewusstsein einen seltsamen, von ihr noch nie vernommenen Pfeifton aus nördlicher Richtung auf ihr Haus zukommen. Dieser hohe Pfeifton, der in seiner Schwingung ohne Intervalle - also gleichmäßig vernommen wurde, verstärkte sich sehr schnell. Im Garten vor dem Haus begann der kontinuierlich lauter werdende Ton stark zu schwingen, zu frequentieren und ging in einen unbeschreiblichen Sirenenton über. Als die Schwingungen am stärksten waren, wurde die nächtliche Landschaft vor dem Haus plötzlich in ein gleißend helles Licht getaucht, das Sigrun in dieser Intensität in ihrem Leben noch niemals gesehen hatte. Die ungeheure Lichtflut kam von einem kreisenden Zentrum, das sie von oben, etwa in Dachhöhe des Hauses, wahrnehmen konnte, soweit es der Blick durch die verglaste Balkontür zuließ.

Fast starr vor Schreck rüttelte Sigrun ihren Mann, der neben ihr in seinem Bett lag. Walter aber schlief in diesem Moment nicht mehr, wie es seine Frau vermutet hatte, sondern er horchte ebenfalls auf die fremdartigen Schwingungen vor dem Haus, und er hatte auch den Pfeifton bereits verfolgt (die Wahrnehmung beider Beteiligten ist besonders wichtig, weil sie die Realität des Erfahrenen bezeugt).

In ihrer Überraschung sagte jetzt Sigrun: „Du, da ist ein Sputnik!“ (Sie hatte sich noch nie mit UFO-Fragen beschäftigt). Ihr Mann entgegnete überzeugt: „Nein, das ist ein UFO!“ Er fühlte aber im gleichen Moment eine unerklärliche Gleichgültigkeit, die ihn völlig tatenlos und lähmungsgleich im Bett liegen ließ. Er war nicht in der Lage irgendwie zu reagieren und sagte nur noch zu seiner Frau: „Die tun Dir nichts!“ Hierauf schlief er sofort ein. Über dieses sein Verhalten wunderte sich Walter S. am folgenden Morgen über die Maßen.

Sigrun sah nun, weiter auf sich gestellt, durch die Balkontür das überirdisch gleißende Licht, das dem Nachbarhaus etwas Unwirkliches verlieh. Die Schwingungen begannen nun stark zu frequentieren, gingen in den schon bekannten Pfeifton über und verschwanden mit der Lichtflut in südöstlicher Richtung. Dabei begannen die Balken der Dachkonstruktion zu knarren und zu beben, wie es sonst nur bei starkem Wind oder Sturm geschah. In der Zeit vor dem Erlebnis war aber Windstille, so dass sie bei dem Beben des Daches besonders erschrak. Sofort nach dem Verschwinden des fremdartigen Objektes verhielt sich die Balkenkonstruktion wieder still.

Von diesem Erlebnis an, das zu den gewaltigsten ihres Lebens gehörte, schlief sie nicht mehr ein, sondern harrte wie gelähmt und in tiefer Erregung im Bett aus.

Ein seltsamer Zufall?

Noch am frühen Nachmittag des gleichen Tages (24. März 1979) hatte mich Sigrun auf Anraten ihres Mannes telefonisch über ihr Erlebnis unterrichtet. Walter kennt mich persönlich und wusste, dass ich mich gelegentlich mit UFO-Fragen beschäftige.

Gegen Abend kam noch ein Bekannter (Herr Gerhard F aus Kaufbeuren-Neugablonz) zu einem kurzen Besuch zu mir. Er hatte etwas Besonderes zu berichten: In der vergangenen Nacht (in der gleichen also, in der Sigrun ihr Erlebnis hatte!) habe er außerordentlich deutlich geträumt, dass 4 UFOs Kaufbeuren überflogen hätten. Ich war verblüfft, nicht nur wegen dieses seltsamen Zusammentreffens seines Traumes mit dem Erlebnis von Sigrun, die er nicht persönlich kennt, sondern auch deshalb, weil ich wusste, dass er sich niemals ernsthaft mit dem Phänomen „UFO“ auseinandergesetzt hat. Der Traum sei ein ausgesprochener Helltraum (luzider Traum) von großer Eindringlichkeit gewesen.

Mit dem bisher Berichteten waren die Ereignisse noch nicht zu Ende, denn es kam etwa 10 Tage später bei Sigrun zu einem Folgeerlebnis, das nicht wie bei Gerhard F. traumhaft erlebt wurde, sondern auch viele PSI-Elemente erkennen lässt, wie sie während außerkörperlicher Exkursionen auftreten und substantiell als solche überprüft werden können.

Das parapsychische Folgeerlebnis von Sigrun

In der zweiten Nachthälfte vom 2. zum 3. April 1979 erlebte Sigrun, sie stehe im Flur ihres Hauses. Plötzlich ging die Tür vom Wohnzimmer auf, und ein Mann normaler Größe in hochgeschlossenem grünem Overall kam auf sie zu und sah sie wohlwollend an. Obwohl sie eine beruhigende Wirkung des „durchaus menschenähnlichen Wesens“ verspürte, war sie doch sehr erregt über das Erscheinen des Fremden. Sie griff sofort zum Telefon, das sich im Flur befindet, um mich anzurufen, weil sie der Meinung war, dass es sich bei dem Fremden um einen UFO-Insassen handelte.

Durch die zum Wohnzimmer offengebliebene Tür sah Sigrun jetzt zwei weitere Wesen in grünem Overall mitten durch die Wand ins Zimmer treten, als sei die Hauswand überhaupt kein Hindernis für die Fremden. Sie gesellten sich sofort zu dem dritten, der immer noch schweigend bei ihr stand und auch telepathisch nichts übermittelte. Alle drei hatten weder Helme noch Kopfbedeckung.

Sie rief jetzt (in ihrer außerkörperlichen Verfassung) ins Telefon, das sie noch in der Hand hielt, dass UFO-Leute bei ihr seien und dass sie furchtbar Angst hätte. Auf einmal fassten sie zwei der im grünen Overall steckenden Männer ganz sanft links und rechts am Arm und gingen mit ihr durchs Wohnzimmer. Vorher rief sie noch schnell ins Telefon: „Jetzt nehmen sie mich mit!“ Alle drei beobachteten ununterbrochen das Verhalten von Sigrun. Sie durchdrangen dann gemeinsam die Zimmerwand, ließen Sigrun auf der Terrasse stehen, machten ein paar Schritte in den Garten und wurden plötzlich zu gleicher Zeit unsichtbar.

Sie drehte sich sofort um, wollte wieder durch die Wand zurück ins Wohnzimmer, kam aber nicht mehr hindurch (eine eindeutig außerkörperliche Funktionsstruktur). Jetzt lief sie um die Hausecke und gelangte durch die Küchentür wieder in die Wohnung. In diesem Moment wurde sich Sigrun im Bett bewusst und bemerkte, dass sie schweißgebadet war. Sie stand sofort auf, ging zum Duschen und erzählte alles ihrem Mann.

Deutlich wird bei diesem Folgeerlebnis, wie sich traumatische und parapsychologische Strukturen vermischen und ablösen, ein Vorgang, der für die außerkörperliche Erfahrung (AKE) nicht ungewöhnlich ist. Sollten die parapsychischen Strukturen integriert ins echte UFO-Erlebnis zu denken sein, so kann man vermuten, dass die „Fremden“ Sigrun nicht nur näher beobachten, sondern auch versöhnen wollten, weil sie bei ihrem ersten Erlebnis überaus erschrocken war. Das würde bedeuten, dass Raumfahrer aus dem unendlichen Kosmos Zugang zur individuellen Traumsphäre gewinnen können und damit auf einem Gebiet operieren, das wir mit PSI und ASW bezeichnen.

Sigrun versichert, dass sie ihr Folgeerlebnis keinesfalls als „Traum“ empfunden habe, weil vom Bewusstsein alles schärfer und eindringlicher registriert wurde als sogar Alltagserlebnisse. Herr und Frau S. sind durchaus in der Lage real zu denken und nüchtern zu beobachten, weil sie Geschäftsleute sind und ihnen diese Eigenschaften vertraut sein müssen.

Ein Folgeerlebnis von Walter

Noch später nach diesen Ereignissen hatte auch ihr Ehemann eine unheimliche Erfahrung, die ihn innerlich ziemlich aufwühlte. Bei einem spätabendlichen Spaziergang, bei dem er seinen Hund dabei hatte, sah er ein UFO (kugelförmige Leuchterscheinung), wie es sich vom Himmel in gerader Linie zur Erde herab senkte. Kurz darauf begann sich das Gras im Umfeld des Beobachters wie von einem Sturm gepeitscht im Uhrzeigersinn zu drehen, wobei sich der Hund - in höchster Todesangst wimmernd - auf den Hinterpfoten stehend an seinen Herrn schmiegte. Erst als der Wirbel, der aus dem Nichts entstanden war, sich gelegt hatte, begann sich das Tier mit seinem Herrn langsam zu beruhigen.

Walter S. machte öfter seinen einsamen Spaziergänge in der Umgebung von Mauerstetten, das auf der östlichen Seitenmoräne des Kaufbeurer Urstromtales nach der letzten großen Eiszeit aufgeschüttet wurde und hoch über dem Tal der Wertach liegt.

Nach dem Ereignis war Walter in seiner seelischen Verfassung lange Zeit aus dem ’Gleis’ geraten (wie es bei echten UFO-Kontakten meistens der Fall ist), sodass er noch 1991 bei einem ihm bekannten Künstler eine große Glaskeramik anfertigen ließ, durch die er das Ereignis endgültig bannen und seelisch aufarbeiten wollte. Diese wertvolle Glaskeramik im Format 50 x 35 cm schien ihn aber in ihrem Ausdruck so belastet zu haben, dass er sie mir zum Geburtstag schenkte, da er wusste, dass ich mich mit UFOs befasse.

Nach meiner Auffassung zeigt die Tafel ein assoziatives Korrelat seines tief empfundenen Ereignisses mit einer UFO-Sichtung, seinen einsamen Spaziergängen auf der hochliegenden Seitenmoräne des Urstromtales sowie seiner seelischen Verfassung in der Folge des magnetischen Wirbels, der ihn und die nähere Umgebung umkreiste. (Siehe Farbfoto auf dem Titelblatt.)

Zwei Freundinnen erleben das Seltsamste ihres Lebens

Nach jener Zeit, in der Sigrun S. aus Mauerstetten ihr UFO-Erlebnis mit den sie entführenden drei Fremden in grünen Overalls hatte, erlebten zwei Damen im gleichen Dorf des Urstromtales das Folgende:

Beide Freundinnen, eine war Krankenschwester, parkten am Abend ihr Auto am Straßenrand vor dem Haus, in dem eine von ihnen wohnte. Sie unterhielten sich längere Zeit über die Probleme der jüngeren. Plötzlich wurden beide von einem unheimlichen Gefühl überwältigt, das sich unerträglich steigerte, wobei das Auto seltsam zu vibrieren begann. Als die Vibrationen des Wagens endlich nachgelassen hatten - und auch die Angst sich legte, stiegen sie völlig benommen aus, um sofort verblüfft festzustellen, dass sie mit samt ihrem Auto etwa 35 Meter entfernt an einer ganz anderen Stelle standen, als sie ursprünglich geparkt hatten. Die Straße stieg zu ihrem neuen Standpunkt aber deutlich an.

Solche Erlebnisse mit Ortsveränderungen von oft vielen Kilometern beschrieb Hartwig Hausdorf in den UFO-Nachrichten Ausgabe Nr. 384, Juli/August 2006, unter dem Titel „Unterbrochene Autofahrten“, die sich u. a. in Mexiko oder Südafrika abspielten, auf eindringliche Weise. Oft nimmt man solche sehr ernst zu nehmenden Berichte durch die riesige Distanz zu fernen Ländern bei uns nicht mit der nötigen Sorgfalt wahr. Doch wenn wir sehen, dass ähnliche Ereignisse auch im Voralpengebiet geschehen, können wir nachempfinden, wie sich betroffene Menschen gefühlt haben müssen, die mit Phänomenen konfrontiert wurden, mit denen sie von seiten der Wissenschaft völlig allein gelassen werden. Beide Freundinnen, die im stehenden Auto versetzt wurden, wussten übrigens von den UFO-Erlebnissen von Sigrun und Walter S. nichts.

Registrierte UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal seit 1963

Wenn wir wesentliche Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten im Kaufbeurer Raum - am Boden oder am Himmel - Revue passieren lassen, kommen wir auf folgende Auflistung. Alle Angaben, die auch mit einer Bibliographie versehen sind, sollten auf der Landkarte nachvollzogen werden. Der Verfasser hat die Begebenheiten recherchiert oder zum Teil selbst erlebt.

1963: Der Steinhauser Kontaktfall

Der Steinhauser Kontaktfall in dem Dorf Baisweil von 1963. Bei dem spektakulären Ereignis hatten zwei Jagdfreunde einen Kontakt im Nahbereich.

Bild: Das UFO steht über dem ersten Haus von Baisweil.

Zwei Jagdgefährten aus dem abgelegenen Dorf Baisweil nordwestlich von Kaufbeuren sahen an einem kalten Dezembermorgen 4 Uhr früh bei ihrer Heimfahrt von der Jagd im Voralpengebiet ein gelandetes UFO auf einem Hügel stehen. Zwischen Ingenried und Baisweil blieben sie stehen, um das Objekt mit ihren Ferngläsern zu beobachten. Das UFO erhob sich, schwebte lautlos auf ihren Wagen zu, und es stoppte über dem ersten Haus in Baisweil. Die Jäger, die fast die Nerven verloren, machten sich auf das Schlimmste gefasst. Doch das UFO jagte völlig lautlos über die Felder Richtung Eggenthal davon.

Bibliographie

1995: Der berühmte Physiker Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker, der bei dem Nobelpreisträger Werner Heisenberg habilitierte, hielt während unserer Korrespondenzen den Steinhauser Kontaktfall für eindrucksvoll und er verwies auf eine mögliche Lösung des UFO-Phänomens im Rahmen der Quantentheorie.

1997: „Journal für UFO-Forschung“ (JUFOF) der Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens e. V. Titel: „Zwei Jäger und ein UFO im Allgäu!“ März/April

1997: Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - Nr. 5, Mai/Juni. Titel: „UFOs im Allgäu“

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr.189 (Sonderausgabe „UFOs und Kornkreise“) Reinhard Fischer: „UFOs im Süden Deutschlands“ - S. 52-58

2007: Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer: „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit, Kontakte in Deutschland aus erster Hand.“ Großformat

1979: UFOs in den Voralpen – Unheimliche Begebenheiten im Kaufbeurer Urstromtal

Der Kontaktfall des Ehepaare Sigrun und Walter S. aus Mauerstetten (Landkarte: Osten), ist ein Beispiel für psychophysisch vernetzte UFO-Wahrnehmungen, die wir seit Jahrzehnten erforschen. Der Fall bietet aber auch massivere Eingriffe von Fremdwesenheiten in unsere Raumzeit. Walter S. sah eine UFO-Energiekugel vom Himmel sich zur Erde senken, wonach er mit seinem Hund in einen magnetischen Wirbel eingehüllt wurde. Aber auch das Erlebnis von zwei Freundinnen, die in Mauerstetten in ihrem stehenden Auto und einem spürbaren Resonanzeffekt 35 Meter an eine andere Stelle versetzt wurden, war ein massiver Eingriff in unser anscheinend festgefügtes physikalisches Weltbild. Welche Intelligenz will uns darauf hinweisen, dass unsere Materie nur eine energetische Erscheinung ist?

Bibliographie

Die Ereignisse in Mauerstetten von 1979 sind Titelbeitrag der vorliegenden UFO-Nachrichten und somit eine Erstveröffentlichung in Deutschland.

1993: Unsere erste Sichtung eines großen mandelförmigen UFOs über Kaufbeuren

Das UFO „zündete“ am 24. Juli um 2:45 Uhr am Nordhimmel. Nach einem majestätischen Paradeflug von eineinhalb Stunden „verlosch“ das UFO am Himmel, indem es sich zu einem braunen Punkt zusammenzog und unsichtbar wurde. Das Auftauchen des UFOs aus einer anderen Dimension war das dramatischste Ereignis, das der Verfasser mit seiner Frau erleben konnte. Der Sichtung gingen Tonbandexperimente und Meditationen voraus. Dieses UFO erschien am Todestag des italienischen UFO-Kontaktlers Orfeo Angelucci in Kalifornien.

Bibliographie

1997: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im Allgäu“

2003: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.4 Juli/August. Titel: „Wie erlebt man UFOs wirklich?“ Die Geschichte unserer ersten UFO-Sichtung

2004: „UFO-Nachrichten“: Veröffentlichung im Internet, 20.07.04

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im Süden Deutschlands“ von Reinhard Fischer

2005: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 Januar/Februar. Titel: „Sind die Fremden schon unter uns?“ Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten.

1993 – 1994: Symbole werden empfangen

Nach UFO-Sichtungen werden von Ingrid Fischer während Hellsehvisionen und außerkörperlichen Erfahrungen über 40 Symbole empfangen, die wir nach den Erlebnissen rekonstruieren konnten.

Bibliographie

1999: Zeitschrift „UFO-Nachrichten“ - UN Nr.1 - Januar/Februar, Titel: „UFOs senden Symbole“

2003: MAGAZIN 2000plus - Mai/Juni, Nr. 184, S. 60-70, Reinhard Fischer: „Spektrum der Grenzwissenschaft“

2007: Verlag UN – „UFO-Nachrichten“. Neuerscheinung von Reinhard Fischer: „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“, Großformat

1996: Eine Energiekugel fliegt durchs Urstromtal von Süden nach Norden

Am 10. August flog eine massiv erscheinende Energiekugel in nur doppelter Kirchturmhöhe über Kaufbeuren (siehe Karte), die im Kern fluktuierte. Über ein Dutzend Beobachter sahen das unheimliche Objekt, das Richtung Ingenried flog, und sie benachrichtigten unabhängig voneinander die Polizei. Der Fall ging durch die Lokalpresse. Der Verfasser, der, wie auch andere Beobachter, um 23:15 Uhr durch einen inneren Impuls aus dem Bett geholt wurde und zum Balkon ging, konnte dieses Observer-UFO mit einem starken Astroglas noch 2-3 Minuten verfolgen. Er interviewte einige Beobachter und recherchierte den Fall. Alle waren von dem Ereignis tief betroffen.

Bibliographie

1996: KREISBOTE - Wochenzeitung für Kaufbeuren, Buchloe, Bad Wörishofen, 22 Jahrgang Nr.36/KF- 4. September. Titel: „UFO am Allgäuer Nachthimmel“

1997: „UFO-Nachrichten“ - UN Nr. 3 Mai/Juni. Titel: „UFOs im Allgäu“

2004: MAGAZIN 2000plus - Nr. 189 im Beitrag „UFOs im Süden Deutschlands“ von Reinhard Fischer

2004 – 2006: UFO-Energiekugeln im Kaufbeurer Urstromtal

In dieser Zeit wurden vom Verfasser und seiner Frau Ingrid am Westhimmel von Kaufbeuren ca. 50 UFO-Energiekugeln gesichtet. (Auf der Landkarte vermerkt.) Nach Meditationen und Hinwendung zum Kosmos materialisierten sich die Objekte aus dem Nichts, wurden extrem hell und 50fach größer. Danach stürzten die UFOs in den Weltraum zurück, wobei sie sich unseren Instrumenten entzogen. Mehrere dieser Objekte konnten mit Video gefilmt werden.

Bibliographie

Es existieren das Phänomen begleitende Artikel in den UN sowie eine Video-Dokumentation.

2002: „UFO-Nachrichten“ Nr. 3 – Mai/Juni. Titel: „UFOs und Psyche“. Der Verfasser gelangte bereits 2002 nach Sichtung einer Energiekugel am Westhimmel des Urstromtales durch außerkörperliche Erfahrung (AKE) auf einen Planeten in einer parallelen Realität (Hyperraum) und kommunizierte mit einem Hyperraumwesen. Aus der Umlaufbahn wurde ihm u. a. der Planet Erde gezeigt. Nach dieser Erfahrung erschien das UFO wieder am Westhimmel des Urstromtales. (Alles auch in der Begleitbroschüre zur DVD ausführlich beschrieben.)

2004: „UFO-Nachrichten“ UN Nr.1 - Januar/Februar. Titel: „Eine UFO-Sichtung und ihre seltsamen Folgen“

2004: Video-Dokumentation über „UFOs und Transstimmen“ von Reinhard Fischer. Lebendige Grenzwissenschaft! UFO-Energiekugeln im Flug sowie echte Transzendentalstimmen mit Oszilloskop-aufnahmen. Zur weiteren Vertiefung über die Energiekugeln dient auch die der DVD-R beiliegende 50seitige Broschüre „UFOs und Transstimmen“.

2005: „UFO-Nachrichten“ UN Nr. 6 - Nov./Dez. 2005 Titel: „Leben wir in der Endzeit?“

2006: „UFO-Nachrichten“ UN Nr.2 - März/April 2006. Titel: „Außerkörperliche Erfahrung und UFO-Phänomen - Zwischen Traum und Wirklichkeit.“

2007: In der neuen Schrift des Verfassers „UFOs - Die verbotene Wirklichkeit“, im UN-Verlag erschienen, können Interessierte im Kapitel: „UFO-Aufnahmen mit dem Video-Camcorder“ die technischen und meditativen Vorbedingungen zur Fotografie der UFO-Energiekugeln erfahren.

Besonderer Hinweis

Weitere Forschungen des Verfassers, die das wahre UFO-Phänomen tangieren, wie z.B.: Außerkörperlichkeit, Hellsehen, kosmisches Bewusstsein, Gedankenfotografie, Tonbandstimmen, luzide Träume, Nachtodforschungen, virtuelle Welten u. a. konnten in vorliegendem Register nicht berücksichtigt werden. Die Themen erschienen in zahlreichen Beiträgen in den UFO-Nachrichten und im MAGAZIN 2000plus, vor allem auch in Broschüren im UN-Verlag.

Stehen wir im Fokus paralleler Realitäten?

Sind alle geschilderten UFO-Ereignisse im Kaufbeurer Urstromtal und dessen Seitenmoränen nichts als eine Kette von Zufällen? Das wird wohl kaum jemand glauben wollen. Da müsste man sich die Frage stellen, ob es so viele Zufälle überhaupt geben kann. Wir sollten uns ernsthaft zu Bewusstsein bringen, was hier eigentlich geschehen ist und noch immer geschieht.

Der Verfasser, der 1953 zum Volksaufstand in der DDR von Ost- nach Westdeutschland wechselte, veröffentlichte 1975 in Freiburg und 1977 in den Niederlanden das erste Buch über außerkörperliche Erfahrung (AKE) in Deutschland nach dem Krieg. Es beruhte auf Erfahrungen, die bis in die 50er Jahre zurückreichen. Die Schrift heißt „Raumfahrt der Seele“, und sie beweist, dass ich mich schon vor Jahrzehnten, außer mit AKE, auch mit dem UFO-Phänomen befasste. Schon damals betonte ich seine psychophysischen Vernetzungen, die sich aus der AKE ergaben.

Zu einer Zeit also, in der es im Kaufbeurer Urstromtal noch keine UFO-Sichtungen gab - ich meine die 50er Jahre -, wurde von mir schon parapsychologische Forschung betrieben.

Wesentliche Ereignisse noch einmal im Schnelldurchlauf

Im Jahr 1995 lernte ich durch die Vermittlung eines Geschäftsmannes den im Urstromtal ansässigen Jäger und Gastronom Anton Steinhauser kennen. Er und sein Partner hatten in Baisweil einen Landgasthof. Bereits 1963 hatten sie ein UFO-Erlebnis, das sie in seiner schockierenden Wirkung auf ihr Bewusstsein ein Leben lang verfolgte. Sie konnten ein gelandetes UFO beobachten, sahen seinen Start, seinen Flug, seinen Stopp über einem Haus und seinen Weiterflug. Das UFO verharrte 80 Meter vor ihnen über einem Hausdach. Alle Aktionen des Objektes geschahen ohne jeden Laut.

Im Jahr 1979 konnte ich die UFO-Ereignisse eines Ehepaares in Mauerstetten (siehe Landkarte: Westen) mit verfolgen und recherchieren. Bei diesen Erlebnissen vermischten sich außerkörperliche Erfahrungen mit massiv physikalischen Einwirkungen in unserer Raumzeit. Auch die Versetzung eines Autos, in dem zwei Freundinnen saßen, an eine andere Stelle, zu der die Straße aber anstieg, geschah in Mauerstetten.

Im Jahr 1993 schließlich hatten meine Frau und ich unsere absolut längste UFO-Sichtung am Nordrand Kaufbeurens. Ein mandelförmiges UFO von ca. 80-100 Metern Durchmesser vollführte einen ’Paradeflug’ von eineinhalb Stunden, bevor es am Himmel erlosch. Zu erwähnen wäre noch die schon geschilderte UFO-Sichtung, die ca. 15 Personen unabhängig voneinander sahen sowie später unsere Beobachtungen von 50 UFO-Energiekugeln von 2004 bis 2006. Die Durchgabe von über 40 Symbolen während AKE sei hier noch kurz erwähnt. Dies war schon 1993/94.

Zu beachten ist, dass sich die Personen, die im Urstromtal oder dessen Seitenmoränen Sichtungen oder Erlebnisse mit UFOs hatten, gegenseitig nicht kannten, sich nie kennengelernt haben und von mir nur auf Umwegen oder durch „Zufall“ ausfindig gemacht werden konnten. (Eine Ausnahme war meine Bekanntschaft mit dem Ehepaar aus Mauerstetten.) Keiner von ihnen war ein Phantast, ja nicht einmal ein UFO-Gläubiger. Alle litten fast unter der Bürde ihrer Begegnung mit einer unbegreiflichen, fremden Realität, die auf den Landkarten der Naturwissenschaft nicht verzeichnet ist.

Wanderer zwischen den Welten

Im Verlauf der letzten Dekaden zog die Zentripetalkraft des Kaufbeurer Urstromtales verschiedene Menschen an, die sich mit UFOs befassten. So kamen gegen Ende der 90er Jahre Reiner Feistle und seine Frau Karin nach Kaufbeuren, ohne zu ahnen, in einem von UFOs frequentierten Gebiet 'gelandet' zu sein. Ich lernte beide 'UFO-Partner' 1998 in Kempten kennen und fotografierte sie während eines Treffens über unidentifizierte Flugobjekte und diverse spirituelle Themen, das von den UFO-Nachrichten abgehalten wurde. Danach besuchte ich sie in einem am Waldrand gelegenen Häuschen des Kaufbeurer Stadtrandgebietes. Später begaben sie sich, da sie Stille und Abgeschiedenheit suchten, in die Gegend von Ruderatshofen. Aber auch von hier verschwanden sie wieder wie „vom Winde verweht“.

Reiner hatte schon vorher im Bodenseegebiet ein echtes Erlebnis mit Außerirdischen, wovon ich mich anhand zweier Schriften sowie seiner persönlichen Schilderung überzeugen konnte. Eine Schrift von Reiner und Karin Feistle, die beim Argo-Verlag zu beziehen war, hieß: „Von Außerirdischen entführt“. Im Mai 1995 vertiefte Reiner während einiger Hypnosesitzungen bei dem Neurologen und Psychiater Dr. Henning Alberts in Stuttgart sein Schlüsselerlebnis, wobei ein ganzes Spektrum bisher im Unbewussten verschütteter Erfahrungen zutage trat. (Gehen wir einmal davon aus, dass Hypnose ein geeignetes Verfahren zum Reanimieren unbewusster Erlebnisinhalte ist.)

Sein paranormales Schlüsselerlebnis vom Januar 1995 stimmt mit allem überein, was ich in einem halben Jahrhundert meiner Forschungen über außerkörperliche Erfahrungen (AKE) sowie die psychophysisch vernetzten UFO-Kontakte ermitteln konnte. Reiner beobachtete eines Morgens, dass sich kleine graue Wesen mit großem Kopf und dunklen Insektenaugen in seinem Zimmer befanden. Auch ein großes menschenähnliches Wesen nahm er wahr. Ein weiteres kleines durchdrang die Zimmertür, als sei diese nur Energie.

Seine Frau Karin veröffentlichte 1998 eine inspirierte Schrift zum UFO-Thema mit dem Titel: „Die Sternenloge“. Ein bemerkenswertes Buch, das die Sehnsucht im Herzen der Leser aufkeimen lässt, Außerirdische mögen der Erdenmenschheit bei der Überwindung der katastrophalen Zustände und Entwicklungen behilflich sein, die unseren Planeten bald heimsuchen werden. An einem solchen Wunsch ist nichts zu tadeln, weil unsere gesellschaftlichen, religiösen, ökologischen und politischen Systeme immer mehr zu versagen beginnen. Eine liebenswerte Schrift, die mit einer beachtlichen belletristischen Einfühlung den Lebensweg des kleinen Manuel schildert, der mit interdimensionalen Raumfahrern in Kontakt kommt und schon früh die Fragen stellte: „Mama... warum bin ich hier auf der Erde? Ich möchte dahin zurück, wo ich hergekommen bin.“ Oder: „Mama, warum sind die Menschen so böse miteinander?“

Wie die Motten zum Licht

Wer zwang die zwei wichtigsten UFO-Verlage in Deutschland in die Nähe des Kaufbeurer Urstromtales? Der Verlag „UFO-Nachrichten“, der ursprünglich in Wiesbaden beheimatet war, kam Mitte der 90er Jahre nach Obergünzburg (siehe Landkarte). Der Argo-Verlag, der das MAGAZIN 2000plus herausbringt, war ursprünglich im Düsseldorfer Raum zuhause. Er folgte Ende der 90er Jahre und ließ sich in einem verschlafenen Dorf im Raum Marktoberdorf nieder (Landkarte: Süden). Warum kamen beide Verlage gerade in die unmittelbare Nähe des von UFOs frequentierten in den letzten Eiszeiten vor 22.000 und 12.000 Jahren entstandenen Kaufbeurer Urstromtales?

Als sich die Verlage hier ansiedelten, wussten sie absolut nichts von mir und von dem, was ich in vorliegendem Beitrag über die UFO-Aktivitäten im Urstromtal geschildert habe. Das kann bei beiden Verlagen hinterfragt werden. Sind dies alles mysteriöse Zufälle oder gesteuerte Weisungen aus einer normalerweise unsichtbaren Dimension, die hier einen Korridor zur Landung ihrer unbegreiflichen Flugobjekte etablieren möchten?

So befinden sich heute UFO-Ereignisse und UFO-Verlage in unglaublich enger territorialer Konzentration von etwa 30 Kilometer in der Nordsüdachse (Ingenried bis Sulzschneid) und 26 Kilometer in der Ostwestachse (Mauerstetten bis Obergünzburg) vereint.

Mancher könnte sich fragen, warum die massiven UFO-Ereignisse im Urstromtal sich in so relativ großen Zeiträumen abspielen. Wir sollten aber davon ausgehen, dass Interdimensionale in einem anderen Zeitmodus existieren und agieren, der wahrscheinlich auf transzendentale Seinsbereiche weist. Denn in der Transzendenz gibt es keine Zeit.

Eines haben wir inzwischen definitiv erkannt: Trans- und Interdimensionale arbeiten bei Kontakten auf Erdgebiet gleichermaßen über die Psyche des Menschen wie auch über die seelische Struktur der Materie, die sie manipulieren können. Sie durchfliegen die Schleier von Raum und Zeit.

UFOs kommen anscheinend aus Bereichen, die mit unserer Vorstellung der „Einheit der Natur“ nichts gemeinsam haben. Wenn wir unseren Kosmos als ein geschlossenes System eherner Naturgesetze betrachten, so muss ich darauf hinweisen, dass die Macht, die hinter den UFO-Ereignissen steht, unsere Geborgenheit „im Schoße der Mutter Natur“ empfindlich zu verletzen imstande ist. Wenn sich im Urstromtal ein Tunnel aus einer anderen Realität zu öffnen beginnt, so wahrscheinlich mit dem Ziel, uns einen Einblick in die Matrix zu gewähren, jenes alles enthaltende Programm der Schöpfung, das die inneren und äußeren Strukturen aller Erscheinungen gleichermaßen umfasst und beschreibt. Und dass das wahre UFO-Phänomen mit einem morphogenetischen Feld zu tun hat, in dem alles mit allem verbunden ist, dürfte kaum noch zu bezweifeln sein.

Für den Leser vorliegenden Artikels wird sich in Zukunft die Frage stellen, ob er schon bereit ist, sich mit der All-Einheit eines multidimensionalen Ganzen zu verbinden, oder ob er noch lange im erdgebundenen Frequenzbereich seiner jetzigen Wirklichkeit verharren will.

Kontakte zum Hyperraum (unserer ursprünglichen Seinsebene) sollten vor allem aus dem Alpha-Bereich der Gehirnfrequenzen angestrebt werden. Man sollte sich also in einem entspannten aber doch zielgerichteten Zustand (8 - 12 Hz) befinden, wenn man einen meditativen Tunnel zu den Transwesenheiten des Hyperraums und ihren psychophysikalischen Dimensionsgleitern, den UFOs, herstellen will. Wichtig ist die Zentrierung des Bewusstseins im Scheitel-Chakra.

Der Beobachter sollte dem Erscheinen der UFOs auf halber Strecke entgegenkommen. Die Erfahrung zeigte, dass das Anstimmen eines tiefen Brumm- oder Summtons während meditativer Hinwendung zum multidimensionalen Hyperraum die geeignete Resonanz (Schwingung) liefert, auf der UFOs – in welcher Form auch immer – in unsere Raumzeit gleiten und sichtbar werden können.

UFOs können aus verschiedenen Dimensionen kommen. Die moderne String-Theorie der Quantenphysik spricht bereits von 11 Dimensionen. Der Physiker und Mathematiker Burkhard Heim, der – wie auch Carl Friedrich von Weizsäcker Schüler von Werner Heisenberg war -, berechnete einen zwölfdimensionalen Raum, in dem der uns bekannte dreidimensionale Raum eingebettet ist.

Anstatt eines eigenen Schlusswortes:

„Heute würde ich nicht einen Augenblick länger mit dem Thema UFO zu tun haben wollen, wenn ich nicht ernsthaft der Meinung wäre, dass das Phänomen UFO ein reales ist und dass Bemühungen, es zu untersuchen und zu begreifen und es schließlich einmal zu lösen, eine tiefgreifende Wirkung haben könnten - vielleicht sogar das Sprungbrett für eine Umwälzung im Weltbild des Menschen darstellen könnten.“

J. Allen Hynek,
UFO-Report, Goldmann 1978

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 387, Januar/Februar 2007
Vorbereitungen auf Landungen?
UFOs im indischen Luftraum
Aus: Daily Indian" vom 9. Oktober 2004
Übersetzung: Marleen van Barneveld

"Was geschieht auf der indischen Seite des Himalaja?" Immer mehr militärische Angehörige aus der Provinz rund um Tarai stellen sich diese Frage. Täglich werden extrem ungewöhnliche Aktivitäten wahrgenommen und es werden viele UFO-Sichtungen gemeldet.

Jugendliche fertigten eine Zeichnung von einem der Objekte an, die sie gesehen hatten. Sie hatte die typische Form, wie wir sie aus vielen Zeitungsberichten kennen. Die Jugendlichen berichteten, daß diese Flug-Objekte keine Geräusche machen, senkrecht aufsteigen, in der Luft schweben und plötzlich sich in ein Nichts auflösen.

Einige Piloten der indischen Luftwaffe erzählen sich hinter vorgehaltener Hand, dass sie fremde, fliegende Objekte in der Nähe der Grenze des Himalajas gesehen haben.

Priester erzählten kürzlich, dass UFO-Sichtungen seit 1998 auffällig zugenommen haben. Sie meinen, dass die Sichtungen mit den indischen nuklearen Tests zusammenhängen.

Nach Meinung einiger Wissenschaftler des indischen Geo-Instituts fliegen regelmäßig in den letzten eineinhalb Jahren UFOs ein Gebiet von etwa 100 Kilometer im Umkreis der Provinz Himachal Pradish ab.

Unter der einheimischen Bevölkerung geht das Gerücht um, daß sie in den kommenden 7 Jahren landen werden. Wenn wir vorausrechnen, kommen wir da auf das uns bekannte Jahr 2012 und das wiederum deckt sich mit den Berechnungen des Maja-Kalenders.

Sind also das, was die Menschen in der Region rund um den Himalaja momentan beobachten, Vorbereitungen für Landungen der Außerirdischen?

Eines ist sicher: Irgend jemand hat die indische Regierung zum Stillschweigen angehalten. Denn wenn über diese Dinge bisher gesprochen wurde, dann nur privat oder im Familienkreis. Dass sich das inzwischen geändert hat, liegt daran, dass wieder einer, der mehr wusste, damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Dieser behauptet, dass eine außerirdische Macht unterirdische Landeplätze für ihre Flotte im Himalaja baut.

Damit aber alles seine Richtigkeit hat, haben sich Insider auf den Weg gemacht und haben die Sache untersucht und stießen auf mysteriöse Begebenheiten.

So wurde beobachtet, dass hoch im Norden, an der Grenze zu China, große militärische Aktionen im Gange waren. Auch wurde seltsamerweise in China, dicht an der Grenze zu Indien, ein großer künstlicher See angelegt. Dorfbewohner waren beunruhigt über diese große Wasseransammlung und befürchteten schon schlimmes, als plötzlich über Nacht der See verschwunden war. Was übrig blieb, war eine riesige Kuhle. Wo ist das Wasser geblieben?

Über die UFOS, die die Bewohner sahen, haben inzwischen die Regierungen auf beiden Seiten wieder die bekannte Ausrede, daß es nur Spionagesatelliten sind. Spionagesatelliten, die also wie auf Knopfdruck erscheinen?! Die aussehen wie große silberne Teller?! Die waagerecht schweben und wie durch Zauberhand unsichtbar werden?!

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 375 (Jan../Feb. 2005)
UFOs – eine Herausforderung für den Menschen
über Ion Hobana
Interview von Christa Aldea mit dem rumänischen UFO-Forscher Ion Hobana am 19. Mai 2004 in Bukarest
Ufo´s - Eine Herausforderung der Menschheit Bild: Es fällt mir schwer zu glauben, dass UFO-Erscheinungen einen anderen Ursprung als den eines außerirdischen intelligenten Eingriffs haben sollen.
Der rumänische Schriftsteller und UFO-Forscher Ion Hobana (rechts) mit der Autorin dieses Beitrags, Christa Aldea.
Christa Aldea: Ion, erzähl mir bitte etwas über Deine Beziehung zum UFO-Phänomen.

Ion Hobana: Meine Beziehung zum UFO-Phänomen geht auf 1968 zurück als ich meinen Freund, den bekannten belgischen SF-Historiker Jacques van Herp in Brüssel traf und er mir zwei Bücher des amerikanischen Schriftstellers Donald Keyhoe schenkte. Darin fand ich sehr interessante Fälle, die größtenteils von der amerikanischen Luftwaffe stammten und somit eine Gewähr für ihre Echtheit boten.

Ich begann in der rumänischen Presse darüber zu berichten und erhielt zu meinem Erstaunen unzählige Zuschriften von Lesern, die selbst Zeugen von UFO-Sichtungen waren.

Im Jahr 1971 veröffentlichte ich zusammen mit Julien Weverbergh in Rumänien das Buch "UFO – eine Herausforderung für den menschlichen Verstand". Der Titel drückt eigentlich meine eigene Haltung aus, da ich meine, dass dieses Phänomen eine echte Herausforderung für den menschlichen Verstand darstellt und es für den Menschen, der sich als "Sapiens" bezeichnet die falscheste Haltung wäre, vor dieser Herausforderung die Augen zu schließen.

Beim Kulturhaus der Studenten in Bukarest gründete ich einen sogenannten wissenschaftlichen Kreis zur Erforschung des UFO-Phänomens, der einen unerwartet großen Erfolg hatte. Wir fuhren durchs Land und hatten überall, wo wir auftraten, volle Vortragssäle. Auf diesen Reisen sammelten wir Berichte von Augenzeugen und viel Material. Daraus entstanden 1972 zwei neue Bände mit dem Titel "UFOs im Osten und Westen", die in Zusammenarbeit mit meinem Freund Julien Weverbergh in Holland erschienen. Der zweite Band wurde sogar übersetzt und in England, den USA, in Frankreich und Argentinien verlegt.

Da ich mich mit dem UFO-Phänomen vor seiner modernen Geschichte, also vor 1947, zu befassen begann und Material aus Büchern und Zeitschriften des 19. Jahrhunderts sowie noch älteres Material sammelte, kam ich auf den Gedanken, dieses in einem Buch zusammenzufassen. So entstand 1993 mein Buch "Rätsel am Himmel der Geschichte", das 1996 eine zweite Auflage erfuhr.

Nach der Wende gründeten wir in Bukarest den "Verband zur Erforschung nicht identifizierter Phänomene im Luftraum" (ASFAN), dessen Vorsitzender ich bin. Zu diesem Verband gehören Astronomen, Meteorologen, Radarfachleute, Informatiker, Physiker und andere, was zur Erforschung des UFO-Phänomens absolut notwendig ist, da es multidisziplinär behandelt werden muß, weil man sich nur auf diese Weise mit kleinen Schritten und großer Sorgfalt der Wahrheit nähern kann.

Christa Aldea: Welchen Problemen begegnet ihr in eurer Forschungsarbeit in Rumänien?

Ion Hobana: Die Probleme, denen wir hier in Rumänien begegnen, sind vor allem logistischer Art, da das Material, welches wir für eine wirksame Forschung benötigen, für uns leider unerschwinglich ist. Ich denke dabei an leistungsstarke Computer, mit denen wir vor allem die auf rumänischem Gebiet, also im rumänischen Luftraum erfolgten zahlreichen UFO-Sichtungen analysieren und erforschen könnten.

Wir beschäftigen uns trotzdem weiterhin mit diesem Phänomen, in dem wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel aber vor allem mit sehr viel guten Willen und Leidenschaft einsetzen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass sich in der Zeit von 1960-1970, über die ich vorhin gesprochen habe, Rumänien im sowjetischen Einflussbereich befand und wir unsere Aktivitäten trotzdem durchführen konnten ohne mit den Behörden oder der Partei in Schwierigkeiten zu geraten. Uns interessierte nur die Erforschung des UFO-Phänomens und keineswegs die Politik. Auch die Tatsache, dass einige meiner Bücher im Ausland erschienen, brachte mir keine Nachteile.

In der sehr verbreiteten Zeitschrift "Magazin" leitete ich damals eine Kolumne, in der ich auf Leserbriefe zum UFO-Thema antwortete und die Leute ermutigte, mir ihre Beobachtungen mitzuteilen.

Christa Aldea: Welche Aufgaben erfüllt ASFAN?

Ion Hobana: Unser Verband zur Erforschung nicht identifizierter Phänomene im Luftraum wurde, wie ich schon sagte, nach der Wende ins Leben gerufen und begann seine Tätigkeit mit 22 Mitgliedern. In der Zwischenzeit kamen noch weitere hinzu und zur Zeit verfügen wir über etwa 20 aktive Mitglieder, die bei unseren monatlichen Treffen und so oft es notwendig ist, anwesend sind und mitmachen.

Sobald uns eine Sichtung mitgeteilt wird, fahren wir an Ort und Stelle und befragen die Leute. Es gelangen aber, so viel ich weiß, nur etwa 10% aller gesichteten UFO-Phänomene an die Öffentlichkeit, entweder weil die Leute befürchten, sich damit lächerlich zu machen oder auch weil sie oft die Meinung vertreten, dass wir sowieso nicht in der Lage sein werden, das schon so lange bestehende Geheimnis zu lüften und sich die Mühe nicht lohnt, denn wenn der Mensch etwas nicht verstehen kann, weist er es einfach von sich. Wenn wir aber an Ort und Stelle sind, stellen wir fest, dass die Leute dort oft viele Sachen gesehen haben, die sie uns gar nicht erzählen.

Leider sind wir zu wenig, verfügen nicht über ausreichende Mittel und können uns auch nicht überall im Land verteilen.

Christa Aldea: Gibt es viele Sichtungen in Rumänien?

Ion Hobana: Ja, und sogar viele, die vor dem Zweiten Weltkrieg gemacht wurden. Alte Leute erzählen mir über ihre Beobachtungen aus den zwanziger und dreißiger Jahren.

Christa Aldea: Verfügst Du über Bildmaterial aus dieser Zeit?

Ion Hobana: Leider gibt es fast kein Bildmaterial aus dieser Zeit, da die Wenigsten einen Fotoapparat hatten und zu der Zeit auch der Himmel mit nicht so viel Interesse wie heute beobachtet wurde.

Christa Aldea: Welches ist die Haltung des rumänischen Militärs gegenüber dieses Phänomens?

Ion Hobana: Ich hatte Glück als ich mich mit einem Fall befasste, der sich im Januar 1913 in Rumänien ereignete. Am Winterhimmel erschienen mehrere leuchtende Punkte, die man anfangs für Flugzeuge hielt. Es konnten jedoch keine Flugzeuge sein, da diese zu der Zeit weder so starke Scheinwerfer besaßen noch so merkwürdige Flugbewegungen ausführen konnten.

Das rumänische Verteidigungsministerium unterstützte mich bei diesem Fall, in dem es mir die in seinem Archiv befindlichen Unterlagen zur Verfügung stellte. Ich bekam Fotokopien der Berichte des Gendarmeriechefs an den Leiter des Generalstabs.

Christa Aldea: Werden die Sichtungen irgendwo festgehalten?

Ion Hobana: Das Sichtungen stattfinden, darüber gibt es keinerlei Zweifel, dass sie aber von staatlichem Interesse in Rumänien sind, glaube ich nicht. Soweit wir von ASFAN wissen, gibt es bei uns keine Einrichtung, auch keine militärische, die sich mit der Aufzeichnung oder der Erforschung dieses Phänomens befasst. Es gibt eigentlich nur unseren Verband ASFAN, der ganz legal und ordnungsgemäß beim Gericht in Bukarest eingetragen ist.

Christa Aldea: Kannst Du mir etwas über Entführungen in Rumänien sagen?

Ion Hobana: Ich kenne keinen einzigen Fall von Entführung oder Begegnung dritten Grades in unserem Land, was aber nicht heißen soll, daß es sie nicht gibt. Unsere meißten Fälle sind Begegnungen ersten und zweiten Grades und Radarfälle.

Christa Aldea: Fanden in letzter Zeit UFO-Sichtungen bei euch statt?

Ion Hobana: In der letzten Zeit hatten wir sogar sehr interessante Fälle von UFO-Sichtungen, über die ich geschrieben und auch im Rundfunk und Fernsehen berichtet habe. Erst vor einigen Tagen ereignete sich ein Fall in Ramnicu Valcea, der durch die Medien ging.

Nicht alle Fälle sind interessant. Oft handelt es sich um Verwechslungen, manchmal aber sind es eindeutig UFOs, wie der Name schon sagt, nicht identifizierte Flugobjekte.

Christa Aldea: Gibt es auf der Karte Rumäniens Schwerpunkte, also Gegenden, wo UFO-Sichtungen vermehrt auftreten?

Ion Hobana: Ja, vor allem die Gegend um die Großstadt Cluj (Klausenburg). Hier fanden seit 1968 viele Sichtungen statt, die auch in den Fachzeitschriften des Westens veröffentlicht wurden.

Christa Aldea: Habt ihr in Rumänien eine Zeitschrift oder eine Zeitung, die sich mit dieser Thematik befasst?

Ion Hobana: Leider gibt es so nicht. In der Zeitschrift "Lumea misterelor" (Die Welt der Rätsel) erscheinen gelegentlich Artikel, an denen die Mitglieder von ASFAN mitwirken. Sowohl ich als auch andere Mitglieder unseres Verbandes werden zum Beispiel in Fernsehsendungen eingeladen, um die stattgefundenen Phänomene zu kommentieren, weil man uns als die kompetentesten Fachleute auf diesem Gebiet ansieht.

Christa Aldea: Glauben die Leute in Rumänien in der letzten Zeit mehr an die Existenz Außerirdischer?

Ion Hobana: Bei uns gibt es keinerlei Statistiken diesbezüglich. Wir bemerken aber, dass sich die Leute für dieses Thema viel mehr interessieren als früher.

Christa Aldea: Interessieren sich die Leute mehr, weil sie an das Phänomen glauben oder weil es für sie etwas Besonderes, sogar etwas Unterhaltsames darstellt?

Ion Hobana: Es ist sehr schwer hier eine Trennungslinie zu ziehen, aber ich bin der Meinung, dass die meisten Leute davon überzeugt sind, dass es sich um etwas handelt, das beachtet werden muss. Es ist sicherlich nicht nur eine Unterhaltung sondern, wie ich schon sagte, eine "Herausforderung für den menschlichen Verstand" und wir dürfen vor einer Sache, auch wenn wir sie uns nicht erklären können, einfach nicht gleichgültig bleiben.

Christa Aldea: Hat sich nach der Wende etwas verändert?

Ion Hobana: Selbstverständlich. Außer meiner gelegentlichen Auftritte in den Medien und denen einiger anderer Forscher, gab es nichts. Wenn jedoch heute ein Fall auftritt, wird er sofort in der Presse und im Fernsehen behandelt.

Auch die Leute, die UFO-Sichtungen machen, sprechen heute freier und ungezwungener darüber, sie müssen keine Repressalien oder sonstige Nachteile seitens der Behörden befürchten; was sie aber immer noch befürchten ist, dass sie sich lächerlich machen könnten und deshalb treten viele nicht an uns heran. Wir versuchen ihnen dabei zu helfen, in dem wir uns die größte Mühe machen, das Volk über das UFO-Phänomen, so gut es nur geht, aufzuklären.

Christa Aldea: Habt ihr in Rumänien Fernsehsendungen, die sich mit dem UFO-Phänomen befassen?

Ion Hobana: Nein, es gibt keine speziellen Sendungen. Einzelne interessante Fälle werden kurz in den Nachrichtensendungen erwähnt und manchmal werden längere Sendungen zu diesem Thema ausgestrahlt. Ich wurde einmal in eine Unterhaltungssendung eingeladen und dachte, dass es gut sei in einer solchen Sendung aufzutreten, weil sie ja von einer viel größeren Anzahl von Leuten gesehen wird als eine Sendung, die sich auf UFO konzentriert und die nur gewisse Zuschauer interessiert. Meine Überlegung war goldrichtig. Wir hatten großen Erfolg.

Christa Aldea: Habt ihr in Rumänien über UFO´s gehört, die im Meer versinken oder aus dem Meer aufsteigen?

Ion Hobana: Gehört schon, aber uns wurde bis jetzt noch kein konkreter Fall in Rumänien bekannt, was nicht heißen soll, dass es sie nicht gibt.

Christa Aldea: Gab es jemals UFO-Landungen in Rumänien?

Ion Hobana: Bei uns gibt es sehr wenig Landungen. Nach der Wende, ich glaube es war 1996 oder 1997, erschienen in der Gegend um die Stadt Arad einige Kornkreise. Drei Journalisten aus Arad befassten sich mit diesem Phänomen, sprachen mit Augenzeugen, untersuchten, fotografierten die Kornkreise und schrieben ein Buch darüber.

Es fällt mir schwer zu glauben, dass diese Erscheinungen einen anderen Ursprung als den eines außerirdischen intelligenten Eingriffs haben sollen.

Da aber die Wissenschaft nur solche Phänomene als existent betrachtet , die irgendwie berechnet, betastet oder im Labor reproduziert werden können, hat die Ufologie noch einen langen steinigen Weg vor sich, bis sie ihr Ziel, eine Wissenschaft zu werden, erreicht.

Christa Aldea: Ion, ich danke Dir für das Interview und wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg in Deiner Forschungsarbeit.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 373 (Sept./Okt. 2004)

HARTWIG HAUSDORF: Das UFO-Entführungssyndrom –
im Laufe der Menschheitsgeschichte

Vor wenigen Jahren erlebte die Welt ein geradezu virulentes Ansteigen so genannter Abductions - den Entführungen irdischer Menschen durch mutmaßlich außerirdische Intelligenzen. Doch Vorfälle dieser Art sind nicht neu, und speziell in den zahllosen Kriegen, welche die Menschheit bis zum heutigen Tag führte, kam es immer wieder zu teils massenhaften Entführungen!

In der Geschichte der UFO-Forschung kennt man beispielsweise den Fall des im Jahre 1915 verschwundenen britischen Regiments, der 1./5. Norfolks, die - von mehreren Zeugen beobachtet - mitten im Kriegsgetümmel des Gallipoli-Feldzuges in ein wolkenartiges Objekt hineinmarschierten, das daraufhin vom Boden abhob und davonflog. Hierüber wurde wiederholt berichtet. Bei meinen Recherchen über UFO-Fälle aus dem Reich der Mitte stieß ich auf einen unglaublichen Fall aus dem Kriegsjahr 1939, als bei Nanjing fast 3000 Männer im Laufe einer Nacht spurlos verschwunden sind. Nach dem Krieg konnte festgestellt werden, dass kein Akt des Desertierens vorgelegen hatte.

Doch die Geschichte der Menschheit hat noch mehr Fälle dieser Art zu bieten, zum Teil aus antiken Zeiten, was die Kontinuität des Phänomens eindrucksvoll unterstreicht!

Schon während der Perserkriege...

In den Jahren zwischen 500 und 478 v. Chr. tobten, ausgelöst durch den Ionischen Aufstand in Kleinasien, die so genannten Perserkriege. Als genauesten Chronist dieser kriegerischen Konfrontationen gilt Herodot (ca. 490 - 420 v. Chr.), der mit Abstand bekannteste und zuverlässigste griechische Geschichtsschreiber. Für seine umfassende und genaue Arbeit nennt man ihn gemeinhin auch den „Vater der Geschichtsschreibung“.

Herodot stützte seine akribische Berichterstattung voll und ganz auf die persönliche Befragung von Teilnehmern und Beobachtern all dieser Waffengänge. Und bei ihm stoßen wir auf eins der ersten Beispiele für massenhaftes Verschwinden, denn im Kontext mit den Perserkriegen erwähnt Herodot den rätselhaften Abgang ganzer Kriegsschiffe mitsamt ihrer Besatzungen - und zwar nicht aufgrund üblicher Kriegseinwirkungen.

Das dann etwas später, bei den Kriegen zwischen Spartanern und Athenern, immer wieder über „leuchtende Balken hoch am Himmel“ berichtet wurde, vermag nicht wirklich zu verwundern, wurden doch unbekannte Flugobjekte zu allen Zeiten am Himmel über den kriegführenden Parteien beobachtet. Zuweilen verhielten sie sich nur beobachtend, häufig aber griffen sie in das Geschehen aktiv ein.

Die verschwundene IX. Legion

Ein weiterer Fall unerklärlichen Verschwindens ganzer Truppen, der nicht auf Vernichtung oder Gefangenschaft durch „Feindberührung“ zurückgeführt werden kann, ereignete sich zu Zeiten des Imperium Romanum, des Römischen Reiches.

Das Königreich Brigantia, rund um die heutige Stadt York im mittleren Teil Großbritanniens gelegen, wurde 79 n. Chr. von den Römern unterworfen. Bereits fünf Jahre später erhob sich die Bevölkerung des kleinen keltischen Königreiches unter ihrem Herrscher Arviragus gegen die römischen Besatzer, die diesen Aufstand ebenso schnell wie blutig niederschlugen.

Im Jahre 118 n. Chr. versuchten es die Brigantier ein zweites Mal, worauf sofort die Neunte Legion zu einer Strafexpedition ausgeschickt wurde.

Die Legionäre verließen ihr stark befestigtes Fort im brigantischen Herzland - und verschwanden, ohne die geringste Spur zu hinterlassen! Die aufständischen Kelten waren an diesem Massenverschwinden unschuldig. Sie hatten die Römer nicht massakriert, ebenso wenig versuchten sie, sich diesen unverhofften Vorteil an ihre Fahnen zu heften.

Römische Aufzeichnungen aus dem 2. Jahrhundert, welche die Gesamtzahl von 28 Legionen vermerken, lassen diese „Legio IX Hispania“ vermissen, deren Aufgaben später von der „Legio VI Victrix“ übernommen wurde.

Die offizielle Geschichtsschreibung hat natürlich allergrößte Schwierigkeiten, sich mit der Vorstellung anzufreunden, diese komplette IX. Legion hätte sich in Luft aufgelöst. Oder noch schlimmer, eine fremde Intelligenz, die sich von Anfang an in die Belange der Menschheit einmischt, hätte einen Akt massenhaften Kidnappings begangen.

Doch der „Marsch der unglücklichen Neunten“, wie diese Legion einst im Römischen Reich genannt wurde, ist eine unmöglich zu leugnende geschichtliche Tatsache. Nun muss man sich aber vergegenwärtigen, dass eine imperiale römische Legion in voller Kampfstärke bis zu 6000 Mann umfasst hat. So ist es gleichsam mysteriös wie beängstigend, dass weder die intensiven Nachforschungen der Behörden noch die archäologische Spurensuche in späterer Zeit irgendwelche Überreste der „Neunten“ ans Licht des Tages brachten. Keine Schwerter oder Schilder, keine Standarte und noch nicht einmal Gräber oder Skelette als Zeichen der letzten Ruhe der Legionäre. Die gesamte IX. Legion schien von einem auf den nächsten Augenblick einfach nicht mehr existiert zu haben. Sie ist so spurlos von der Bildfläche verschwunden, dass man den Eindruck hat, sie hätte diesen unseren Planeten überhaupt verlassen...

In den Pyrenäen verschollen

Gehen wir nun in eine Ära, die unserer Zeit ein wenig näher liegt. Von 1701 bis 1714 tobte ein Krieg, der nach dem Ableben des letzten Habsburgers auf dem spanischen Königsthron, Karl II., um dessen Erbe entbrannte. Ansprüche erhoben der französische König Ludwig XIV. für das Haus Bourbon und Kaiser Leopold von Österreich für die Habsburger. Die Kriegsschauplätze waren über ganz Europa verteilt: neben Spanien und den damals dazugehörigen Niederlanden fanden die Feindseligkeiten in Oberitalien und Süddeutschland statt. Erst der Frieden von Utrecht im April 1713 machte dem ganzen Spuk ein Ende.

Soweit ein paar bekannte Fakten aus den Geschichtsbüchern. Kaum geläufig dürfte aber die Tatsache sein, dass im Verlauf dieses Spanischen Erbfolgekrieges in den Pyrenäen die unglaubliche Anzahl von 4000 gut ausgerüsteten Soldaten der französischen Krone auf Nimmerwiedersehen verschwanden. Sie sind weder desertiert noch in Gefangenschaft geraten oder gar verhungert. Wären sie aufgrund von Nachschubproblemen verhungert oder erfroren, so hätte man doch zumindest ein paar Leichen auffinden müssen. Oder deren Knochen, von den hungrigen Bergwölfen übriggelassen. Doch es fand sich nichts - kein einziger der abgängigen Soldaten tauchte je wieder auf. Suchmannschaften konnten keinerlei Hinweise auf das Schicksal der verschollenen Truppe finden.

Im Marsch auf Saigon

Es gab keine konventionelle Erklärung, und das gilt auch für den folgenden Fall in meiner Betrachtung.

Schon im 17. Jahrhundert hatte sich Frankreich in Indochina, vor allem im Gebiet der heutigen Staaten Vietnam, Laos und Kambodscha, politisch und militärisch engagiert. Wie wir heute aus der Geschichte wissen, war diese Region ja bis zum letzten Viertel des 20. Jahrhunderts eine Brutstätte immer wieder aufgeflammter Kriege - speziell der unselige Vietnam-Krieg kostete den Amerikanern und Vietnamesen einen hohen Blutzoll.

„Unbesiegbares Vietnam“: Dies hatten die Franzosen schon Mitte des 19. Jahrhunderts erfahren müssen, obwohl die Ursache im folgenden Fall nicht konventioneller Natur gewesen sein dürfte. In Saigon waren 1858 wieder einmal heftige Unruhen ausgebrochen. Zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung hatte die Schutzmacht eine gut ausgerüstete und glänzend ausgebildete Spezialeinheit in Marsch gesetzt, die aus 500 Angehörigen der 1831 gegründeten Fremdenlegion und 150 berittenen Soldaten bestand. Diese Eliteeinheit wurde von ihrer Garnison außerhalb von Saigon auf den nur 15 Meilen - also 24 Kilometer - langen Weg in die Stadt geschickt. Sie marschierten über offenes Gelände, als sie urplötzlich, einschließlich ihrer gesamten Ausrüstung und Bewaffnung, spurlos verschwanden.

Nicht ein einziger dieser 650 Soldaten erreichte Saigon - und auch keiner von ihnen kehrte je zum Hauptquartier zurück. Doch es wurden auch keine Kampfhandlungen bemerkt, in deren Verlauf die Elitetruppe aufgerieben worden wäre. Wie sehr das französische Oberkommando auch Nachforschungen in alle Richtungen betrieb: Die Kampftruppe blieb verschwunden, der Fall einer der mysteriösesten in der französischen Militärgeschichte!

Ich denke, bereits dieser kurze Abriss zeigt uns auf eindrucksvolle Weise, dass in der Geschichte der Kriege der Menschheit zuweilen eine unbekannte, dritte Kraft mitgemischt hat. Welche Ziele und Intentionen allerdings dahinter stecken, darüber kann man im Augenblick allenfalls spekulieren.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 395, Mai/Juni 2008

Tsunami-Kathastrophe:
"Das wurde euch früher schon gesagt, ihr hört nicht hin!"
– Ein seltsames nächtliches Erlebnis –
"Nicht einmal die Geister wissen alles – prüfet jedes Gewand!"
Gesicht über ein Wesen "Bevor sich die Lichtsäule auflöste, hatte ich den Eindruck, ein sehr schmales, bläulich schimmerndes Gesicht darin zu sehen, sowie es diese Zeichnung zeigt."

Ein ähnliches Wesen wird in einem anderen Erlebnis einer Frau beschrieben, siehe UN-Ausgabe 315, Januar/Februar 1995: "Besuch aus einer anderen Dimension."

Es war in den Abendstunden des 8. Januar 2005. Oft genieße ich die Wochenenden in der Stille, abends auch mal bei Kerzenlicht und bei leiser Musik. An diesem Abend hatte ich aber ein Erlebnis, dass ich nie mehr vergesse:

Ich saß in meinem bequemen Sessel und lauschte der Musik von Mendelssohn. Es war nicht ungewöhnlich, die innere Ruhe und die Zufriedenheit, die ich dabei meist empfinde, doch an diesem Abend wurde dieses Gefühl intensiver und noch intensiver. Es ging fast schon in eine Art Wellenbewegung über, die durch den ganzen Körper flutete.

Nach einer Weile wurde es in meiner Umgebung immer ruhiger, d. h., die Musik und das beruhigende Ticken der großen Standuhr traten immer mehr in den Hintergrund und verschwanden. Diese Tatsache wurde mir aber erst nach dem Erlebnis bewusst. Dann wurde mir spürbar kälter, ich überlegte noch, ob ich aufstehen solle um die Heizung höher zu schalten. Doch dazu kam es nicht mehr.

Plötzlich sah ich einen feinen Lichtschein in meiner Wohnung, wie ein zarter Nebel in einigen leichten Farbtönen, fast kaum wahrnehmbar, aber trotzdem gut zu erkennen. Meine "innere Ruhe" war wohl so groß, dass ich mich gar nicht wunderte oder gar nicht danach fragte, was das nur sei (erst danach, hinterher fragte ich), es war fast wie selbstverständlich. Ja, der Nebel wirkte eher noch beruhigender und man konnte diese Ruhe und die Stille schon beinahe greifen!

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich fragte ich mich: "Ist es so, wenn man stirbt?"

Zu meiner Verwunderung vernahm ich in meinem Inneren eine deutliche helle Stimme, die sagte: "Alles lebt, alles lebt!" Es war keine Einbildung, die Stimme war absolut klar zu vernehmen, so, wie wenn jemand mit mir gesprochen hätte, der im Zimmer ist.

Bei den Worten: "Alles lebt", dachte ich an die vielen Tsunami-Opfer im Indischen Ozean, da diese Tragödie mich tief berührte und Tag und Nacht und zu jeder Minute gegenwärtig war in jenen Tagen.

Ich hatte diesen Gedanken kaum zu Ende gedacht, da hörte ich sofort die Antwort dazu, als hätte mein "Gegenüber" die Frage schon gekannt:

"Das wurde euch früher schon gesagt, ihr hört nicht hin! Auch die Erde lebt. Es ist ein Lebewesen, mehr wie den Menschen bewusst. Die Erde reagiert auf deine Gedanken wie auf alle Gedanken ihrer Bewohner. Deine Gedanken und alle anderen Gedanken verursachen ständige Reaktionen im gesamten Dasein, auch wenn du es nicht bemerkst! Es ist jetzt Zeit aufzustehen und danach zu handeln!"

Die Stimme erklärte, wir würden zwar viel wissen oder oft salopp behaupten: "Das weiß ich ja alles schon", aber wir würden viel zu wenig danach handeln. Wir seien vergleichsweise ähnlich wie ein Computer, der vollgeladen sei mit perfekten Programmen, doch wenn man diese abrufen will, würde der Computer nicht reagieren! Stattdessen seien wir allzu oft auf der "Jagd nach neuen Sensationen und Neuigkeiten" und würden darüber das Wesentliche bereits wieder vergessen. Das sei eines der Hauptprobleme der Menschen.

Dann sagte die Stimme, dass es an jedem einzelnen Menschen läge, wie sich die Reinigung der Erde abspiele. Sie sagte weiter: "Jeder Mensch ist Zukunft-Schöpfer, erkennet doch die Zeichen!" Ich hörte dann, dass es nicht nur eine Zukunft gebe, sondern an uns allen würde es liegen, welche Geschehnisse eintreten. "Nicht einmal die Geister wissen alles - prüfet jedes Gewand!"

Die Stimme gab mir mit wenigen einfachen Worten zu verstehen – mehr durch das Gefühl wie mit Worten – dass wir mitten in der Schöpfung des großen Einen und der einen Wahrheit leben, jeder einzelne habe teil am großen Schöpfungswerk.

Es mag jetzt nicht den Anschein haben, aber diese Worte haben ungeheuer schwer gewogen durch das Gefühl, das mir dabei vermittelt wurde. Dieses Gefühl war eine Art vibrieren, dass eine Weile anhielt.

Dann wurde ich aus diesem Gefühl herausgerissen, die Stimme sagte: "Trauert nicht, strebt zum Licht!"

Die Stimme wiederholte nochmals einige Worte des bereits gesagten. Auch sagte sie nochmals: "Alles lebt, alles lebt! Und dann: "Macht euch nicht schuldig, sogar jedes Tier hat seine Würde!"

Am Ende dieses Geschehnisses dachte ich an ein Problem innerhalb meiner Familie, worauf ich hier nicht näher eingehen will. Aber auch darauf kam sogleich eine Antwort. Es wurde mir geraten, nicht immer nur zu Klagen und zu Jammern. Das sei der falsche Weg, nicht nur in meiner Angelegenheit, sondern überall und jederzeit. Wir sollen mit mehr Liebe und Verständnis voranschreiten. Wir sollen das nicht nur "wissen", sondern tun!

Dann hörte ich nochmals die Worte: "Trauert nicht, strebt zum Licht!"

Der feine Lichtnebel, der immer noch im Zimmer schwebte, formierte sich zu einer Säule und löste sich dann schnell auf. Bevor sich die Lichtsäule aber auflöste, hatte ich den Eindruck, für einen kurzen Augenblick ein sehr schmales, bläulich schimmerndes Gesicht darin zu sehen, es war sehr schön und liebevoll und lächelte mir zu. Das Gesicht war ungewöhnlich schlank mit schmalen großen Augen. Die Haare erschienen mir leicht wellenartig bis auf die Schultern zu gehen in goldähnlicher Farbe.

In mir hörte ich darauf eine Art kurzes "knistern", dann war ich mir meiner Umwelt wieder bewusst. Ich hörte die Uhr wieder und die Musik, dass ich alles vorher nicht mehr wahrgenommen hatte. Wie spät es zu Beginn des Erlebnisses war, wusste ich nicht, aber nach der inzwischen abgespielten Musik konnte ich ausrechnen, dass etwa 15 Minuten vergangen waren.

Ein derartiges oder auch nur annähernd ähnliches Erlebnis hatte ich noch nie gehabt. Ich interessiere mich zwar etwas für Übersinnliches oder für Fragen um den Sinn des Lebens, aber nicht im Übermaß, ich stehe mit "beiden Beinen auf dem Boden". Oder bin ich in meinem Sessel nur eingeschlummert und habe all das nur geträumt? Nein, dessen bin ich mir entschieden sicher: dafür war alles zu klar und zu deutlich. Der helle Klang der Stimme höre ich immer noch und die überaus tiefen Gefühle empfinde ich ebenfalls noch. Das war kein Traum!

Marga S.

Hierzu siehe auch Santiner-Protokoll 2004/2005 des Medialen Arbeitskreises.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 376 (März../April. 2005)

Hartwig Hausdorf: Das "Glas", das vom Himmel fiel
Ein weiteres Beispiel für außerirdische Technologie?

Jedes Mal, wenn ein altgedienter Angehöriger der Militärs aus dem aktiven Dienst ausscheidet, ist er nicht mehr an sein strenges Schweigegebot gebunden, was aus dem Rahmen fallende Vorfälle betrifft. Wie im folgenden Fall eines heute pensionierten Wetterbeobachters der U.S.-Navy.

Während seiner Militärzeit bei den Marinefliegern wurde der Amerikaner Vernon E. Koenig jr. 1961 dem Wetterdienst der U.S. Naval Air Station in Corpus Christi (Texas) zugeteilt. Koenigs Berufswunsch war es eigentlich gewesen, bei der zivilen Flugsicherung zu arbeiten. Weil aber sämtliche Planstellen belegt waren, kam „Plan B“ zum Zug. Und zwar eine Laufbahn in der Armee, was seinerzeit auch viele Vorteile bot. Am „wenigsten militärisch“ war dort der Wetterdienst.

Dieser hatte rund um die Uhr besetzt zu sein. Vernon Koenig und dessen Kollegen waren in zwei Schichten eingeteilt, welche wie bei der Marine üblich als „Wachen“ bezeichnet wurden. Tagwache war von sieben Uhr morgens bis vier Uhr des Nachmittags, die Nachtwache schloss direkt daran an und endete um sieben Uhr am folgenden Morgen. Koenig hatte zwei Tagwachen hintereinander und dann volle zwei Tage frei, hierauf folgten zwei Nachtwachen und eineinhalb Tage Freizeit. Diese Diensteinteilung bescherte den Männern viel freie Zeit und war wohl letztlich der Grund dafür, dass der Protagonist der folgenden Ereignisse mit einem Objekt in Berührung kam, dass eine bis heute völlig unbegreifliche Technologie repräsentiert.

Vernon Koenig nutzte die freien Tage, um auf der Marineflugbasis die Pilotenlizenz zu erwerben. Bereits nach zehn Stunden theoretischer und praktischer Unterweisung durfte er erstmalig allein hinter dem Steuerknüppel Platz nehmen. Dieses Flugzeug, eine „Beechcraft T-34“ mit der Registrierung N 913 IR, war ein Traum! Seine Heimat schien der endlose Himmel zu sein, und als Koenig langsam auf die Startbahn zurollte, war es, als ob diese „Beechcraft“ es nicht mehr erwarten konnte, sich wieder in den blauen Himmel zu erheben.

Doch zurück zum Boden. Zwei Büros von der Wetterstation befand sich die Abteilung für Flugsicherheit. Deren wachhabender Offizier, der auch die Befehlsgewalt innehatte, stand in jenen Tagen kurz vor seiner Pensionierung vom aktiven, militärischen Dienst. Koenig traf ihn eines Tages, als er ihm einen Wetterbericht zu bringen hatte, der sehr wichtig für die Ermittlungen zu einem leichten Flugzeugcrash war, der sich zuvor auf dieser Navy-Basis ereignet hatte.

Das Objekt

In dem Büro stand eine größere Sammlung der verschiedensten Flugzeugmodelle. Jedes diente früher dazu, die Navy-Piloten im Verlauf ihrer Ausbildung mit den Silhouetten der eigenen, aber auch der feindlichen Flugzeugtypen vertraut zu machen. Und eines dieser Modelle war eine „Beechcraft T-34“ - der Flugzeugtyp, auf dem auch Vernon E. Koenig jr. nicht lange zuvor seine Fluglizenz erworben hatte. Kaum dass er das Modell gesehen hatte, keimte in ihm der sehnliche Wunsch auf, es als Erinnerungsstück zu besitzen. Also fragte er den Petty Officer, ob er ihm nicht dieses Modell für ein paar Dollars verkaufen wolle. Aber der lehnte ab, mit der Begründung, dass es Teil seiner Sammlung sei, die er in den langen Jahren seiner Militärlaufbahn mühsam zusammengetragen hätte.

Wann immer nun der Mann vom Wetterdienst am Büro der Flugsicherheit vorbeikam, nervte er den Petty Officer mit dem Wunsch, das kleine Flugzeug zu besitzen. Im Spaß riet er dem Offizier, er möge gut aufpassen, dass niemand das Modell von der Vitrine stiehlt. Worauf jener ihm erwiderte, dass er in diesem Fall genau wüsste, wo er es wiederfinden würde.

Dadurch kamen die beiden öfter miteinander ins Gespräch. Eines Tages, als Koenig auf dem Weg vom Hangar zu seinem Arbeitsplatz war, rief ihn der Chef der Flugsicherheit zu sich in das Büro. „Wollen Sie einmal etwas wirklich 'Abgefahrenes' sehen?“, fragte er den Wettermann, der ihm sofort ins Büro folgte.

Vorsichtig nahm er ein Objekt von einem Aktenschrank, legte es Koenig in die Hand. Es war augenscheinlich ein ganz normales Glas, das im Laufe des Schmelzvorganges auf eine Oberfläche mit waffelartigem Muster gefallen war. Die Form war oval, die Länge mochte etwa 15 Zentimeter betragen haben, die Breite ungefähr zehn Zentimeter. An der Oberseite war es leicht konvex, mit der größten Höhe von einem Inch - also runde zweieinhalb Zentimeter - in der Mitte. Die Unterseite war gänzlich anders gestaltet. Sie erschien relativ flach und zeigte ein waffelartiges Muster aus knapp zwei Zentimeter großen Quadraten, eingerahmt von etwa drei Millimeter breiten Linien. Das Glas selbst war klar und zeigte die übliche Lichtbeugung, sobald man es gegen eine Lichtquelle hielt.

Die Geschichte dieses Gegenstandes war mehr als rätselhaft. Ein Farmer war beim Pflügen seines Feldes, als das Ding direkt vom Himmel fiel. Dabei kollidierte es mit dem Traktor und zerstörte auch dessen Anhängerkupplung, bevor es sich einige Fuß tief ins Erdreich bohrte. Als sich der Bauer über den entstandenen Krater beugte und nach dem mysteriösen Objekt griff, war dieses so heiß, dass er sich die Hände verbrannte. Also rief er bei der Marine-Basis an und wartete, bis ein Untersuchungsteam von dort anrückte. Erst nach mehreren Stunden war der „himmlische“ Gegenstand so weit abgekühlt, dass er geborgen und zwecks weitergehender Untersuchungen zu der Navy-Basis verbracht werden konnte.

Unerklärliche Eigenschaften

Anfangs vermutete man, dass das Objekt Teil eines Satelliten gewesen sein könnte. Da kein amerikanischer Flugkörper in Frage zu kommen schien, blieben seinerzeit eigentlich nurmehr die „Sputniks“ übrig. Natürlich hätten die Sowjets niemals zugegeben, dass einer ihrer Satelliten aus dem Erdorbit stürzen könnte - selbst wenn er mitten auf das Territorium der Vereinigten Staaten gefallen wäre. Ausnahmsweise waren die Russen vollkommen unschuldig. Und als man sich überhaupt keinen Reim auf das mysteriöse Stück „Glas“ machen konnte, gab man es schließlich dem Flugzeugmodelle sammelnden Petty Officer von der Abteilung für Flugsicherheit.

Der forderte den ungläubig dreinschauenden Vernon E. Koenig nun auf, ihm in den Hangar zu folgen, und genau acht zu geben, was passieren würde. Er nahm es also in die Hände, und warf es mit aller Kraft zu Boden. Das gerade noch klare Glas war jetzt von unzählbaren Linien durchzogen, die von der Stelle des Aufpralls ausgingen, und in weichen Regenbogenfarben schimmerten. Dieses ungewöhnliche Phänomen, so der Chef der Flugsicherung, habe er entdeckt, als ihm der Gegenstand einmal ganz zufällig vom Aktenschrank gefallen war. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich auch die unglaubliche Eigenschaft, dass das Objekt in der Lage war, sich selbst zu regenerieren: Etwa nach vier bis fünf Minuten verschwanden die Sprünge, und das „Glas“ war wieder so klar und makellos wie zuvor.

Koenig fragte den Offizier, ob er denn keine Angst davor habe, das Objekt vor Abschluss aller Untersuchungen zu zerstören. Statt einer Antwort ergriff dieser wortlos den Gegenstand, und warf ihn ein weiteres Mal mit aller Kraft zu Boden. Das Objekt prallte dort ab und traf dabei den Rumpf eines Düsenjägers vom Typ T-2V, der im Hangar stand. Und wo das „Glas“ auf dem Boden aufgeschlagen war, klaffte jetzt eine tiefe Schramme im harten Spezialbeton. Vorsichtig und voller Sorge, ob auch niemand zugeschaut hat, wie das Objekt den Kampfjet beschädigte, spähte Koenig um sich. Dann hob er das Artefakt auf. Wieder zeigte es Linien, dieses Mal in dunkleren Farben, die vom Aufschlagpunkt ausgingen. Was immer das für ein Material war, es konnte weder zerbrochen werden, noch splitterte es. Und nur wenige Minuten später waren keine Spuren des Aufschlags mehr zu erkennen.

Unter Geheimhaltung

Einige Wochen nach dieser Demonstration erhielten die Angehörigen der „Corpus Christi Naval Air Station“ ihre regelmäßig erscheinende Stützpunktzeitung. In jeder Ausgabe war ein Such- und Ratebild, das aus minimaler Distanz fotografierte Objekte zeigte. Meist handelte es sich um Dinge wie etwa Reifenprofile und Verkleidungen von Heizkörpern oder Ähnliches. Und obgleich es nichts dabei zu gewinnen gab, versuchte jeder auf der Basis zu erraten, was da abgebildet war.

Dieses Mal jedoch hatten die Redakteure das unzerbrechliche Objekt, das vom Himmel gefallen war, in dessen halber natürlicher Größe abgelichtet.

Als Koenig an jenem Tag den Leiter der Flugsicherheit traf, wies er ihn scherzhaft darauf hin, dass es sein „Glas“-Artefakt nun in die Presse geschafft hätte. Irgendwie waren Informationen über den Gegenstand, und wie er „von oben“ nach Texas kam" zu den Zeitungsleuten vorgedrungen. Da die Untersuchungen noch immer auf der Stelle traten, und kein Mensch irgend etwas über Herkunft oder Zweck zu sagen vermochte, hatten die Redakteure kurzerhand beschlossen, das ominöse Objekt für die regelmäßige Sparte „Was ist das?“ zu verwenden.

Nachdem der Gegenstand in der Zeitung abgebildet war, wurde er abgeholt und zu weiteren Analysen an das „Bureau of Weapons“ - einer Forschungsabteilung für Waffenkunde - weiter geleitet. Und der Leiter der Flugsicherheit bekam einen Anruf von seinem Vorgesetzten, dass ab sofort sämtliche Informationen über jenen Gegenstand als „Top Secret“ eingestuft seien.

Der Vorgesetzte führte weiter aus, dass das „Glas“ jeglichen Versuchen trotzte, es zu analysieren. Auch waren die Spezialisten nicht in der Lage, es zu zerbrechen oder zu schmelzen. Es erwies sich zudem als vollkommen resistent gegen alle Temperaturschocks, sprich: dem raschen Wechsel zwischen extrem hohen und extrem niedrigen Temperaturen. Nichts konnte diesem Objekt, etwas anhaben, oder es gar zerstören. Gute Gründe für die Navy, einen „Mantel des Schweigens“ über alles zu decken.

Wenige Tage später wurde der Petty Officer pensioniert. Als Vernon E. Koenig in dessen altes Büro ging, war der Mann ebenso verschwunden, wie die Sammlung von Modellflugzeugen. Er sah ihn nie wieder und konnte auch nie in Erfahrung bringen, wohin er nach seiner Entlassung gegangen war. Das Corpus Delicti aus dem glasähnlichen, unzerstörbaren wie auch unbekannten Material tauchte gleichfalls nie wieder auf.

Wer weiß, in welchem Geheimarchiv welcher geheimen staatlichen oder militärischen Stelle der USA das Objekt noch heute schlummert.

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 388, März/April 2007

Exklusiv - Hartwig Hausdorf am Schauplatz einer UFO-Begegnung in Irland:
Das Luftschiff von Cloera
Eine Begegnung der 3. Art im Jahre 1211

Im Verlauf meiner jüngsten Reise im Juni 2007 besuchte ich auch den Schauplatz eines mysteriösen Vorfalles, der sich im Jahre 1211 abgespielt hatte. Im irischen Cloera (auch: Cloena) – das als das heute in Ruinen liegende Kloster Clonmacnoise identifiziert werden konnte – erschien ein „Luftschiff“ über der Kirche, wobei eine kleine, humanoide Gestalt sichtbar wurde. Hierbei kam es sogar zu dramatischen Szenen, die möglicherweise zum Tode des „Besuchers“ geführt hätten, wäre nicht der Bischof höchstpersönlich eingeschritten.

Seit vielen Jahren kennt man aus der ufologischen wie auch der präastronautischen Literatur den Bericht über das Erscheinen eines „Luftschiffes“ über der Kirche des irischen Ortes Cloera; in einigen Quellen liest man auch die leicht abweichende Form „Cloena“. Lange Zeit war unklar, wobei es sich hier handelte, denn ein Ort dieses Namens ist im heutigen Irland vollkommen unbekannt. Erst dem Berliner Historiker Dr. Jörg Dendl gelang es vor ein paar Jahren, dieses Rätsel zu lüften – und es war klar, dass ich diesen Ort im Verlauf einer Irlandreise, die ich mit einer Gruppe meiner Leser im Juni 2007 machte, nicht abseits liegen lassen durfte.

Bereits der französische Autor Robert Charroux erörterte in einem seiner Bücher die mysteriöse Begebenheit. Seiner Darstellung zufolge enthält das alte Manuskript „Konungs Skiggsa“ aus dem Jahre 950 den Bericht über diese frühe UFO-Sichtung – doch wie ich noch ausführen werde, ist diese Datierung um fast zwei Jahrhunderte zu früh angesetzt.

Der Anker in der Kirchentür

Das herausragendste Detail an dem Vorfall war, dass sich in der Kirchentür ein Anker verfing, der an einer langen Kette von einem noch in der Luft schwebenden „Schiff“ herabhing. Ein Mann von der Schiffsbesatzung sprang daraufhin in die Luft – es hatte fast den Anschein, als würde er in Wasser eintauchen – und „tauchte“ hinab zu dem Anker, um ihn wieder zu lösen. In diesem Moment strömten zahlreiche Menschen aus der Kirche, um nachzusehen, was sich da zutrug, und als sie den kleinen Mann sahen, wollten sie ihn festhalten und gefangen nehmen. Doch der Geistliche, der die Masse gehalten hatte, stürzte nun gleichsam aus der Kirche und verbot den Gläubigen, Hand an den Fremden zu legen. Der machte sich nun weiter daran, den Anker zu lösen, doch als ihm das nicht gelang, kehrte er „schwimmend“ zum Luftschiff zurück und kappte die Kette. Das Schiff flog dann fort, und der Anker blieb als sichtbares Zeichen in der Kirche.

Irgendwann musste das Artefakt dann verschwunden sein – es wäre zu schön gewesen, hätte sich das Relikt über die Jahrhunderte erhalten, und stünde für die modernen Untersuchungen zur Verfügung. Auf jeden Fall tauchte die Geschichte in der Folge immer wieder in Veröffentlichungen anderer Autoren auf, die sie als Beispiel für UFO-Begegnungen in geschichtlichen Zeiten präsentieren. Sie konnte jedoch weder den Ort des Geschehens bestimmen, noch den Wahrheitsgehalt des ganzen Vorfalles verifizieren. So muss man ehrlicherweise zugeben, dass in jenen Jahren die Glaubwürdigkeit der berichteten Ereignisse fraglich war. Zumal der von Charroux angegebenen Datierung der Quelle „Konungs Skiggsa“, der zu Folge die Begegnung um 950 n. Chr. stattfand, inzwischen auch noch das Jahr 1211 genannt worden war. Sollte es sich bei alledem etwa nur um eine Zeitungsente, um einen ausgemachten Schwindel handeln?

Detektivarbeit

Hier kommt nun der bereits erwähnte Berliner Historiker ins Spiel. Dr. Jörg Dendl arbeitete sich mit detektivischer Akribie in die Materie ein, und konnte sowohl die Urquelle als auch die allererste Erwähnung in einem neuzeitlichen Buch verifizieren. Im Jahre 1944 hatte der deutsche Autor Rudolf Meissner das Werk unter dem Titel „Der Königsspiegel Konungsskuggsja“ in deutscher Übersetzung vorgestellt: Es stammte aus dem Dänischen, und in jener Zeit waren bekanntlich nordische Überlieferungen und Heldensagen praktisch „von Staats wegen“ sehr gefragt. Jedenfalls fand sich darin der gesuchte Bericht mit folgendem Wortlaut:

„Es ist da noch etwas, das wohl wunderbar erscheinen dürfte, und sich in der Burg zutrug, die Cloena heißt. In dieser Burg ist eine Kirche, die dem Andenken des Heiligen geweiht ist, der Kiranus heißt.

Dort geschah es eines Sonntags, als das Volk in der Kirche war und die Messe hörte, dass von oben herab aus der Luft ein Anker herabsank, als wäre er aus einem Schiff ausgeworfen, denn es war ein Tau daran. Die Spitze des Ankers hakte sich fest in dem Bogen über der Kirchentür, und das ganze Volk ging hinaus aus der Kirche und wunderte sich und sah in die Luft hinauf dem Tau folgend. Sie sahen ein Schiff an dem Tau schwimmen und Männer darin. Dann sahen sie, wie ein Mann sich aus dem Schiffe über Bord schwang und hinunter nach dem Anker tauchte, um ihn freizumachen. Seine Haltung schien ihnen so zu sein in der Bewegung der Arme und Beine, wie die eines Mannes, der in der See schwimmt. Und als er herunterkam zum Anker, da versuchte er ihn freizumachen.

Nun liefen die Leute gleich hinzu und wollten den Mann festhalten. Die Kirche, an der der Anker festsaß, ist mit einem Bischofssitz verbunden. Der Bischof war zugegen, als dies geschah, und verbot den Leuten, den Mann zu halten, denn der Bischof sagte, der Mann würde den Tod erleiden, wenn man ihn im Wasser festhielte. Und gleich, nachdem er frei war, da beeilte er sich, wieder hinauf zum Schiffe zu kommen, und sobald er oben angelangt war, da kappten sie das Ankertau, fuhren ihres Weges und verschwanden aus den Augen der Leute, aber der Anker hat seitdem zum Zeugnis in dieser Kirche gelegen.“

Ortstermin im irischen Regen

Bei dem Königsspiegel „Konungsskuggsja“ oder „Konungs Skiggsa“ handelt es sich um eine im 13. Jahrhundert – also nicht bereits Mitte des 10. Jahrhunderts – in dänischer Sprache verfasste Chronik von Ereignissen in Irland und England. Wie ich auf meiner Irlandreise im Juni 2007 erfuhr, gab es durch Eroberungen durch die Wikinger sehr intensive Beziehungen zum skandinavischen Kulturkreis: Die suchten die Insel vom 9. bis zum 11. Jahrhundert immer wieder heim. Durch die erwähnte Zuordnung zu dem Heiligen Kiranus ließ sich dann auch der Ort identifizieren. Es handelt sich um das heutige Clonmacnoise am mittleren Lauf des Flusses Shannon, berühmtestes Kloster Irlands. Gegründet wurde die heute in Ruinen liegende Anlage im Jahre 548 n. Chr. von Mönch Ciaran, der mit seiner Kuh auf Wanderschaft war und sich schließlich dort niederließ. Diese dunkel gefärbte Kuh des auch als Hl. Kiranus verehrten Mönchs sollte übrigens Jahrhunderte später auch als Namensgeber einer Handschrift fungieren, in der weitere rätselhafte Begebenheiten aufgezeichnet stehen.

Obwohl es in Irland recht häufig regnet – auch ich musste meinen Ortstermin am Schauplatz der beschriebenen Begegnungen der 3. Art im einmal stärker, einmal etwas weniger stark fallenden Regen abhalten -, ist das Kloster Clonmacnoise doch eine Reise wert. Neben Grabkreuzen und Gedenksteinen aus dem 8. bis 12. Jahrhundert sind zwei Rundtürme aus dem 10. bis 12. Jahrhundert besonders markant; Reste der Kathedrale und von Kirchen des 10. bis 15. Jahrhunderts wie auch die Burgruine aus dem 13. Jahrhundert stehen auf diesem weitläufigen Gelände, das dann sanft zum wenige hundert Meter entfernt vorbei fließenden Shannon River abfällt. Jene Kirche, an deren Portal sich seinerzeit der beschriebene Anker verfing, steht gleichfalls noch, wenn auch als Ruine ohne Dach.

Bei meinem Ortstermin fiel mir auf, dass an dem Spitzbogen des Portals ein wenig mit modernem Zement ausgebessert wurde, und es wäre wahrscheinlich zu blauäugig zu hoffen, dass noch heute die Spuren jenes Ankers zu sehen wären. Der hatte sich wohl eher in das Holz der Tür gebohrt, was auch die beschriebenen Schwierigkeiten erklären dürfte, das Instrument wieder freizubekommen.

Ein ähnlicher Fall von 1959

Ich habe bereits ganz kurz die Kuh des Heiligen Kiranus erwähnt, die als Namensgeber einer aus dem 11. oder frühen 12. Jahrhundert stammenden Handschrift fungierte: „Das Buch der dunklen Kuh“, so genannt, weil es auf der Haut einer dunkel gefärbten Kuh aufgezeichnet wurde. Möglicherweise war es sogar die Kuh, die Kiranus von seiner Wanderschaft an den Ort des von ihm gegründeten Klosters mitbrachte, und deren Milch ihm und den anderen Mönchen viele Jahre als Speise und Trank diente.

In diesem in gälischer Sprache verfassten Manuskript findet man weitere sehr seltsame Vorfälle beschrieben, wie etwa das geheimnisvolle Verschwinden eines Helden mit Namen Condla, der mit einer offenbar vom Himmel gekommenen Schönheit mitging, und von den Seinen nie wieder gesehen wurde.

Im Zusammenhang mit der UFO-Begegnung des Jahres 1211 – ich halte mich in der Datierung an den wahrscheinlicheren Termin aufgrund der Entstehung des „Kronungs Skiggsa“ – fällt mir ein Fall aus dem Jahre 1959 ein, der damals für großes Aufsehen sorgte. An mehreren Tagen ab dem 21. Juni 1959 beobachtete der australische Pfarrer William B. Gill gemeinsam mit mehr als 40 Augenzeugen in seiner Mission in Bojanai (Papua Neuguinea) ein scheibenförmiges UFO, das bis auf knappe 100 Meter zu ihnen herabkam. Auf der Scheibe war eine Art Reling zu erkennen, auf der kleine humanoide Wesen tätig waren. Die kleinen Wesen an Bord machten aber keine Anstalten, herabzukommen – und wenn das UFO-Phänomen so alt ist wie ich vermute, so kann ich angesichts der Erfahrungen von anno 1211 die Vorsicht der UFO-Piloten von 1959 nur zu gut verstehen!

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 390, Juli/August 2007

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